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Steffen Bockhahn: Das Beste für Rostock!

Thomas Hedrich / DiG/Plus GmbH
DIE LINKE, Linke Rostock, OB-Wahl, Rostock, Steffen Bockhahn

17. Juni 2019

Die Arbeit geht weiter

Fast genau ein Jahr ist es her. Am 5. Juli 2018 hat mich der Kreisvorstand meiner Partei als Kandidaten zur Wahl des Rostocker Oberbürgermeisters benannt. Seit dem wurde kontinuierlich gearbeitet. Am Ende hat es nicht gereicht. Ich gratuliere Claus Ruhe Madsen, der neues Stadtoberhaupt werden wird. Im Interesse unserer Stadt kann ich ihm nur wünschen, dass er die großen Erwartungen, die in ihn gesetzt wurden, auch erfüllen kann. In meiner Funktion als Senator werde ich selbstverständlich weiter mit aller Kraft für Rostock arbeiten, so wie ich es auch in den vergangenen Jahren immer getan habe. weiterlesen

Das bewegt mich:

Es ist unmöglich, alle Themen unserer Stadt auf einmal anzusprechen. Zu drei ganz zentralen finden Sie hier meine Positionen. Lassen Sie uns darüber reden - natürlich auch über alles, was hier keinen Platz gefunden hat, denn Ihre Meinung ist mir wichtig.

Unser Rostock hat sich in den letzten Jahren toll entwickelt. Da muss man nichts klein reden. Die Arbeitslosigkeit ist stark gesunken und vieles hat sich verbessert. Leider haben nicht alle davon profitiert. Einige Stadtteile sind heute weniger attraktiv als andere. Dagegen müssen und können wir etwas tun. Das fängt damit an, die Gehwege und Grünflächen in Ordnung zu bringen und zu halten. Es gibt zu wenige Straßenlaternen und Orte, an denen man sich treffen und aufhalten kann. Gemeinschaft kann aber nur entstehen, wenn man sich trifft. 
Außerdem sollten wir uns unbedingt vornehmen, Schmarl und Groß Klein auch an das Straßenbahnnetz anzuschließen. Sie werden dadurch besser erreichbar und attraktiver.

Mir ist auch wichtig, dass junge Menschen Plätze haben, an denen sie sich treffen und unter sich sein können. Da haben wir zurzeit einen echten Mangel in der Stadt und es ist einer der Gründe für manches Problem, das uns alle ärgert. Hier gilt es, mit den Jugendlichen zusammen zu besprechen, was sie wollen und was realistisch ist. Wir waren alle mal jünger als heute und haben Sachen gemacht, die nicht alle gut fanden. 

Auch das wird wichtig sein - wieder mehr Verständnis für die anderen zu entwickeln. Blödsinn muss man deswegen ja noch lange nicht gut finden.

Trotz der straffen Sparpolitik der vergangenen Jahre wurde viel in die Rostocker Schulen und Sportanlagen investiert. Das war auch nötig. Fertig sind wir aber noch lange nicht. Ich möchte, dass wir bei der Sanierung und Erweiterung der Schulen das Tempo deutlich erhöhen. Das gilt genau so für die Ausstatttung der Schulen. Wir sind da besser als viele meinen und trotzdem ist noch eine Menge zu tun. Tatsächlich fällt es manchmal schwer, Geld auszugeben, das man sogar hat. Ich möchte dafür sorgen, dass wir nicht nur wissen, was gebraucht wird, sondern auch genug MitarbeiterInnen haben, um die Dinge zu beschaffen.

Rostock wird künftig weniger Fördermittel vom Land bekommen. Aber wir haben die Kraft, die nötigen Dinge selbst zu bezahlen. Es ist eine Frage des Wollens, nicht des Könnens. Ich werde mich dafür stark machen, dass Projekte wie die Sanierung der Sporthallen in der Kopenhagener Straße, der Neubau der Beruflichen Schule Alexander Schmorell in der Schleswiger Straße, die Sanierung der Grundschule am Alten Markt, die Erweiterung am Käthe-Kollwitz-Gymnasium, dei Sanierung des Vereinsgebäudes der Kanufreunde Rostocker Greif und die Sanierung der Heinrich Schütz Schule schnell umgesetzt werden - selbst wenn es ohne Fördermittel gehen muss.

Selbstverständlich stehe ich ganz fest zum Versprechen, dass es eine neue Schwimm- und Eishalle im Nordwesten - am besten am Messegelände - geben soll. Das ist nicht nur eine vernünftige Lösung. Es macht auch den Nordwesten wieder ein Stück attraktiver.

Wir haben eine Schieflage auf dem Wohnungsmarkt. Natürlich gibt es eine Menge preiswerter Wohnungen. Leider sind die nicht gut über die Stadt verteilt und das ist nicht gut. Wir brauchen bezahlbaren Wohnraum in allen Stadtteilen. Mehr als 30 Prozent vom Einkommen soll niemand für die Wohnung zahlen müssen. Bei Neubauten sollen mindestens ein Fünftel der Wohnungen für Menschen mit niedrigem Einkommen vorbehalten sein.

Wichtig ist mir auch, dass alle Stadtteile attraktiv sind. Das funktioniert nur, wenn wir nicht mehr immer zuerst an die immer gleichen Viertel denken, sondern endlich an die ganze Stadt denken.

Wie ich all das erreichen will?

Mit Hingabe, harter und umsichtiger Arbeit – und mit Ihrer Unterstützung. Meine Schwerpunkte erfahren Sie hier auf der Seite. Vor allem aber werde ich Sie, die Rostockerinnen und Rostocker stärker an Entscheidungen beteiligen, um Verwaltungshandeln und politische Entscheidungen transparenter zu machen.

Sprechen Sie mich an. Ich freue mich auf Ihre Meinung.

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