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Welch Geistes Kind ist Bürgermeister Borbe?

Der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten, Jürgen Borbe (CDU) hat laut einem Bericht der Ostsee-Zeitung Hartz-IV Empfängerinnen in übelster Weise beschimpft. Sie würden Anspruch auf Kindergartenplätze haben, auch wenn sie nur rauchen und trinken. Bewusst sprach er nur von den Müttern, weil die Väter oft wechselten. Später meinte er laut Ostsee-Zeitung noch, „Die Guten vermehren sich nicht genug, die, die zu Hause sitzen, schon.“ Borbe fuhr fort, dass diesen sozial Benachteiligten „das deutsche Ethos fehlt.“ Dazu erklärt der Landesvorsitzende der LINKEN in Mecklenburg-Vorpommern, Steffen Bockhahn:

Der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten, Jürgen Borbe (CDU) hat laut einem Bericht der Ostsee-Zeitung Hartz-IV Empfängerinnen in übelster Weise beschimpft. Sie würden Anspruch auf Kindergartenplätze haben, auch wenn sie nur rauchen und trinken. Bewusst sprach er nur von den Müttern, weil die Väter oft wechselten. Später meinte er laut Ostsee-Zeitung noch, „Die Guten vermehren sich nicht genug, die, die zu Hause sitzen, schon.“ Borbe fuhr fort, dass diesen sozial Benachteiligten „das deutsche Ethos fehlt.“ Dazu erklärt der Landesvorsitzende der LINKEN in Mecklenburg-Vorpommern, Steffen Bockhahn:

"Jürgen Borbe muss sich die Frage gefallen lassen, ob er in der CDU richtig ist. Diese Parolen gehören zu einer anderen Partei, die ab dem Herbst hoffentlich nicht mehr im Landtag sitzen wird. Diese durch nichts belegbare Verunglimpfung von Hartz IV Empfängerinnen ist absolut verantwortungslos und deplatziert. Sie zeigt, dass Borbe keinerlei Kompetenz für Soziales hat.

Mindestens genauso dramatisch ist aber die Aussage der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt, Antje Weilandt. Wer in ihrer Funktion diese Aussagen relativiert und herunter spielt, ist entweder nicht unabhängig oder eine Fehlbesetzung. Frauen dürfen von einer Gleichstellungsbeauftragten mehr erwarten."

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