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Oslo in Berlin

sara hegewald/ pixelio.de

Montag abend im taz café in der Rudi-Dutschke-Straße in Berlin: drei Vertreter demokratischer Parteien treffen sich. Das Mitglied des Bundestages Markus Kurth (Bündnis 90/Die Grünen), das Mitglied des Landtages Schleswig-Holstein und Landesvorsitzender der SPD Ralf Stegner und das Mitgleid des Bundestages Steffen Bockhahn (DIE LINKE) - Mitglieder der Oslo-Gruppe (so genannt wegen der momentanen rot-rot-grünen Koalition in Norwegen).

Dabei handelete es sich um kein konspiratives Treffen, sondern um eine Podiumsdiskussion zum Thema Verteilungsgerechtigkeit und Zukunft der Arbeit, sowie der Neubewertung von Begriffen wie Erwerbsarbeit, Einkommen und Tätigkeit. Dazu gehörte natürlich auch das bedingslose Grundeinkommen und die Notwendigkeit und Anwendung von Sozialleistungen.

Neben allen Unterschieden war es das erklärte Ziel aller "Osloer", die Gemeinsamkeiten herauszuarbeiten, um eine Alternative zu Schwarz-Gelb im Bund auszuloten...

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