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            <title>DIE LINKE. Steffen Bockhahn: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>DIE LINKE. Steffen Bockhahn</copyright>
            
            <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 23:36:41 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Wed, 30 Sep 2026 23:36:41 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-104889</guid>
                <pubDate>Fri, 06 Sep 2013 13:31:00 +0200</pubDate>
                <title>Nazis reißen in Rostock Plakate von den Laternen</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/presseerklaerungen/detail/news/nazis-reissen-in-rostock-plakate-von-den-laternen/</link>
                
                <description>Erneut wurden vergangene Nacht Plakate demokratischer Parteien von den Laternen gerissen. Die Plakate der LINKEN wurden in Lichtenhagen und Schmarl massiv beschädigt und sogar entfernt. Im Rostocker Landkreis werden fast täglich Großflächen umgeworfen oder zerstört.
Die Polizei hat bereits Untersuchungen eingeleitet.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Erneut wurden vergangene Nacht Plakate demokratischer Parteien von den  Laternen gerissen. Die Plakate der LINKEN wurden in Lichtenhagen und  Schmarl massiv beschädigt und sogar entfernt. Im Rostocker Landkreis  werden fast täglich Großflächen umgeworfen oder zerstört. <br>Die Polizei hat bereits Untersuchungen eingeleitet.
</p>
<p>Schon zum zweiten Mal ist die NPD mehrere Nächte unterwegs, um die Wahlwerbung von der LINKEN, der SPD und der FDP zu entfernen.<br><br>Steffen  Bockhahn erstattete erneut Anzeige bei der Polizei, nachdem vor kurzem  auch eine seiner Großflächen mit 24 NPD-Plakaten überklebt worden war.<br><br>"Wieder  beweist die NPD wie demokratiefeindlich sie ist. Systematisch fährt ein  Trupp nachts mit einem Transporter durch die Straßen<br>und reißt  Plakate der Demokraten ab. Dagegen werden wir uns wehren. Nächste Woche  treffen sich die demokratischen Parteien mit dem Verein Bunt statt  Braun, um über ein gemeinsames Vorgehen gegen diese rechtsextreme Gewalt  zu sprechen.", so Steffen Bockhahn. <br></p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Gegen Rechts</category><category>Bürgerrechte und Demokratie</category><category>Bundestagswahl 2013</category><category>Rostock</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-104005</guid>
                <pubDate>Wed, 21 Aug 2013 10:42:00 +0200</pubDate>
                <title>Unsozial, nicht ökologisch, kurzsichtig - Fahrpreiserhöhung um bis zu 11 Prozent schaden Rostock!</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/presseerklaerungen/detail/news/unsozial-nicht-oekologisch-kurzsichtig-fahrpreiserhoehung-um-bis-zu-11-prozent-schaden-rostock/</link>
                
                <description>Die Rostocker Straßenbahn AG will erneut eine drastische Preiserhöhung durchführen. Für 15.000 Nutzer der Monatskarte droht eine Erhöhung der Preise um fast elf Prozent. Durch die geplante Abschaffung der Monatskarte für eine Zone ergeben sich diese Erhöhungen für die Fahrgäste. Für Steffen Bockhahn, Mitglied der Rostocker Bürgerschaft und direkt gewählter Bundestagsabgeordneter, ist das eine falsche Weichenstellung:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Die Rostocker Straßenbahn AG will erneut eine drastische Preiserhöhung durchführen. Für 15.000 Nutzer der Monatskarte droht eine Erhöhung der Preise um fast elf Prozent. Durch die geplante Abschaffung der Monatskarte für eine Zone ergeben sich diese Erhöhungen für die Fahrgäste. Für Steffen Bockhahn, Mitglied der Rostocker Bürgerschaft und direkt gewählter Bundestagsabgeordneter, ist das eine falsche Weichenstellung: </p>
<p class="MsoPlainText">„Wir wollen, dass viele Menschen den öffentlichen Personenverkehr nutzen. Preiserhöhungen um elf Prozent sind da völlig unangebracht. Diese Geschäftspolitik vertreibt Kunden.“, meint Bockhahn. Sollten die reduzierten Zuweisungen des Landes für die Finanzierung des Nahverkehrs der Grund für die Preiserhöhungen sein, muss nach Auffassung von Bockhahn über andere Möglichkeiten als Preiserhöhungen nachgedacht werden. „Für eine falsche Landespolitik darf man nicht diejenigen bestrafen, die sich für Bus und Bahn, statt für das Auto entschieden haben.“ sagt der Rostocker.</p>
<p class="MsoPlainText">DIE LINKE hat einen Antrag in die Bürgerschaft eingebracht, der den Aufsichtsrat der RSAG dazu auffordert, diese Preiserhöhungen nicht zu beschließen.</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Presse</category><category>Verkehr</category><category>Rostock</category><category>Mecklenburg-Vorpommern</category><category>Kommunen</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-103984</guid>
                <pubDate>Tue, 20 Aug 2013 15:11:00 +0200</pubDate>
                <title>Geheimdienstzusammenarbeit mit USA und Großbritannien aussetzen</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/presseerklaerungen/detail/news/geheimdienstzusammenarbeit-mit-usa-und-grossbritannien-aussetzen/</link>
                
                <description>&quot;Die Einschüchterungen und massiven Angriffe auf die Pressefreiheit in Großbritannien machen deutlich, dass über das wahre Ausmaß der Datenabschöpfung und Ausspähung durch die Geheimdienste in den USA und Europa weiter gelogen wird&quot;, erklärt Steffen Bockhahn, für die Fraktion DIE LINKE Mitglied im Parlamentarischen Kontrollgremium (PKGr)...</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Die Einschüchterungen und massiven Angriffe auf die Pressefreiheit in Großbritannien machen deutlich, dass über das wahre Ausmaß der Datenabschöpfung und Ausspähung durch die Geheimdienste in den USA und Europa weiter gelogen wird", erklärt Steffen Bockhahn, für die Fraktion DIE LINKE Mitglied im Parlamentarischen Kontrollgremium (PKGr), zu den Berichten über die Zerstörung von Festplatten mit brisantem Material des ehemaligen NSA-Mitarbeiters Edward Snowden bei der britischen Zeitung "The Guardian" durch den britischen Geheimdienst GSHQ. "Die Festsetzung von David Miranda am Londoner Flughafen Heathrow und die Zerstörung von Festplatten beim Guardian machen erneut deutlich, dass die Geheimdienste außer Kontrolle geraten sind und die Regierungen die Verhältnismäßigkeit verloren haben." Bockhahn weiter:
</p>
<p>"Auch Kanzleramtsminister Pofalla behauptet stur weiter, alles sei aufgeklärt und in bester Ordnung, obwohl die Bundesregierung bisher die meisten Vorwürfe Snowdens nicht widerlegen konnte. Die Bundesregierung muss nach dem Anschlag auf die Pressefreiheit die Geheimdienstzusammenarbeit mit den USA und Großbritannien aussetzen und unverzüglich Aufklärung darüber verlangen, ob Großbritannien Praktiken wie die gegen den Partner des Guardian-Journalisten Glenn Greenwald, David Miranda, fortzusetzen gedenkt. Unter diesen Umständen halte ich es für angebracht, dass die Bundesregierung eindeutig erklärt, dass sie weder gegen Edward Snowden noch gegen Journalisten, die auf der Grundlage seines Materials recherchieren und berichten, strafrechtliche Schritte einleiten wird. Dies würde den bisherigen Erklärungen der Bundesregierung zumindest mehr Glaubwürdigkeit verleihen. Es muss endlich Schluss sein mit einer Politik der Angstmache, die Bürgerinnen und Bürger unter Generalverdacht stellt."</p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Bundespolitik</category><category>Bürgerrechte und Demokratie</category><category>Geheimdienste</category><category>Rechtssicherheit</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-103479</guid>
                <pubDate>Tue, 13 Aug 2013 09:50:00 +0200</pubDate>
                <title>Keine Sicherheit für deutsche Daten</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/presseerklaerungen/detail/news/keine-sicherheit-fuer-deutsche-daten/</link>
                
                <description>„Auch in der neuerlichen Sitzung des Parlamentarischen Kontrollgremiums konnte die Bundesregierung keine Garantie abgeben, dass Deutsche nicht ausgespäht wurden und werden. Das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung bleibt damit eine Fata Morgana“, erklärt Steffen Bockhahn nach der heutigen PKGr-Sitzung. „Es ist letztlich die unterwürfige Haltung aller Bundesregierungen der letzten Jahre gegenüber dem Ausspähwillen der US-Geheimdienste gewesen, die alle Chancen diesem Spitzelwahn Schranken zu setzen, von vornherein zunichte gemacht haben.“ Bockhahn weiter:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<h4>„Auch in der neuerlichen Sitzung des Parlamentarischen  Kontrollgremiums konnte die Bundesregierung keine Garantie abgeben, dass  Deutsche nicht ausgespäht wurden und werden. Das Grundrecht auf  informationelle Selbstbestimmung bleibt damit eine Fata Morgana“,  erklärt Steffen Bockhahn nach der heutigen PKGr-Sitzung. „Es ist  letztlich die unterwürfige Haltung aller Bundesregierungen der letzten  Jahre gegenüber dem Ausspähwillen der US-Geheimdienste gewesen, die alle  Chancen diesem Spitzelwahn Schranken zu setzen, von vornherein zunichte  gemacht haben.“ Bockhahn weiter:</h4>
<p>„Mehr als ein Achselzucken, dass man eben für die Sicherheit von Daten  auf US-Servern und Seekabeln nicht sorgen könne und für Datensätze, die  den deutschen Boden verlassen, kein deutsches Recht mehr gelte, kommt  von der Bundesregierung nicht.  Klar ist, dass mit den vom damaligen Kanzleramtsminister und  Geheimdienstkoordinator  Steinmeier unterzeichneten Vereinbarungen der  Weg für eine viel engere Zusammenarbeit mit der NSA geebnet wurde. Auch  wenn man damals nicht ahnen konnte, was heute möglich ist, hat die SPD  mit zu verantworten, dass Prism gestartet werden konnte. Auch bei der Frage, ob die in Afghanistan weitergegebenen Handydaten  letztlich zur Zielerfassung für völkerrechts- und grundgesetzwidrige  gezielte Tötung mittels Drohnen genutzt wurden, konnte der BND nicht  ausschließen, dass auf Umwegen von ihm an die US-Dienste übermittelte  Daten entsprechend eingesetzt wurden. Hier muss die Bundesregierung  umgehend Aufklärung verlangen, solange muss die Datenübermittlung  gestoppt werden. Es erweist sich erneut: Geheimdienste sind nicht kontrollierbar, nicht  transparent und gehören deshalb abgeschafft. Wenn die Bundesregierung  die Sicherheit von deutschen Daten nicht gewährleisten kann, dann gehört  die Geheimdienstzusammenarbeit insgesamt auf den Prüfstand. Die  Bürgerinnen und Bürger müssen umfassend über die Risiken aufgeklärt und  eine internationale Datenschutzkonvention im UN-Maßstab vorangetrieben  werden. Firmen wie Lavabit und Silent circle sollten von der  Bundesregierung und der EU Angebote und entsprechende Förderung  bekommen, um ihre Tätigkeit in Europa wieder aufnehmen zu können.“     </p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Bürgerrechte und Demokratie</category><category>Geheimdienste</category><category>Rechtssicherheit</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-103371</guid>
                <pubDate>Sun, 11 Aug 2013 12:52:00 +0200</pubDate>
                <title>BND-Äußerungen sind intellektuelle Beleidigung</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/presseerklaerungen/detail/news/bnd-aeusserungen-sind-intellektuelle-beleidigung/</link>
                
                <description>„Die Aussagen des BND zur Verwendung von durch ihn übermittelten Mobilfunkdaten sind eine intellektuelle Beleidigung aller, die stolperfrei von eins bis drei zählen können&quot;, so Steffen Bockhahn, für die Fraktion DIE LINKE Mitglied im Parlamentarischen Kontrollgremium (PKGr).</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Die Aussagen des BND zur Verwendung von durch ihn übermittelten Mobilfunkdaten sind eine intellektuelle Beleidigung aller, die stolperfrei von eins bis drei zählen können", so Steffen Bockhahn, für die Fraktion DIE LINKE Mitglied im Parlamentarischen Kontrollgremium (PKGr). Der Bundesnachrichtendienst hatte in den vergangenen Jahren große Mengen von Mobilfunkdaten aus Afghanistan und weiteren Krisenregionen an andere Geheimdienste weitergegeben. Bockhahn weiter:<br><br>“Nach Aussagen des BND sind diese GSM-Daten nicht zur Bestimmung von Aufenthaltsorten eingesetzt worden. Gezielte Tötungen durch Kampfdrohnen, Hubschrauber oder Bomber hätte es auf der Basis der von Deutschen gesammelten Daten nicht gegeben. So naiv ist niemand in der Bundesregierung und beim BND. Auf der Basis von GSM-Standortdaten werden immer wieder Angriffe mit vielen Toten geflogen. Gezielte Tötungen sind nach deutschem Recht Mord. Wer also die USA oder andere mit solchen Daten versorgt, kann nicht ausschließen, dass er Handlanger von Mördern ist. Ich verlange für die morgige Sitzung des PKGr Aufklärung durch Kanzleramtsminister Ronald Pofalla.”</p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Bürgerrechte und Demokratie</category><category>Geheimdienste</category><category>Rechtssicherheit</category>
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-103235</guid>
                <pubDate>Thu, 08 Aug 2013 14:10:00 +0200</pubDate>
                <title>Steinmeier öffnete flächendeckender Überwachung Tür und Tor</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/presseerklaerungen/detail/news/steinmeier-oeffnete-flaechendeckender-ueberwachung-tuer-und-tor/</link>
                
                <description>&quot;Mit ihrem Versuch, den Schwarzen Peter für den Überwachungsskandal an die SPD weiterzureichen, hat die Bundesregierung fast nebenbei eingeräumt, dass der BND offenkundig jeden Monat eine halbe Milliarde Verbindungsdaten an die NSA weiter gibt&quot;, so Steffen Bockhahn, Mitglied im Parlamentarischen Kontrollgremium (PKGr) für die Fraktion DIE LINKE, zu der Erklärung des stellvertretenden Regierungssprechers, Georg Streiter, dass seit 2002 eine Vereinbarung zwischen den USA und Deutschland existiert, auf deren Basis BND und NSA eng zusammenarbeiten. „Seit den Enthüllungen von Edward Snowden hat die Bundesregierung verzögert, vertuscht und verheimlicht. Erstmals hat sie nun zugegeben, dass es eine massive Zusammenarbeit zwischen BND und NSA gab und gibt.“ Bockhahn weiter:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<h4>"Mit ihrem Versuch, den Schwarzen Peter für den Überwachungsskandal  an die SPD weiterzureichen, hat die Bundesregierung fast nebenbei  eingeräumt, dass der BND offenkundig jeden Monat eine halbe Milliarde  Verbindungsdaten an die NSA weiter gibt", so Steffen Bockhahn, Mitglied  im Parlamentarischen Kontrollgremium (PKGr) für die Fraktion DIE LINKE,  zu der Erklärung des stellvertretenden Regierungssprechers, Georg  Streiter, dass seit 2002 eine Vereinbarung zwischen den USA und  Deutschland existiert, auf deren Basis BND und NSA eng zusammenarbeiten.  „Seit den Enthüllungen von Edward Snowden hat die Bundesregierung  verzögert, vertuscht und verheimlicht. Erstmals hat sie nun zugegeben,  dass es eine massive Zusammenarbeit zwischen BND und NSA gab und gibt.“  Bockhahn weiter:</h4>
<p>„Dass SPD und Grüne mit ihrem ‚uneingeschränkte Solidarität‘ genannten  Kniefall vor den USA diese massive Zusammenarbeit begonnen und Tür und  Tor für den größten Daten-Späh-Skandal geöffnet haben, macht deren  Empörung über den mangelnden Aufklärungswillen der aktuellen  Bundesregierung unglaubwürdig. Das Grundrecht auf informationelle  Selbstbestimmung wird von CDU/CSU, SPD, FDP und Grünen im Verein zur  Makulatur gemacht.  Warum seit nunmehr zwei Monaten das zuständige PKGr weder über das  Ausmaß der Zusammenarbeit von NSA und BND noch über die zugrunde  liegenden Abkommen unterrichtet worden ist, wird DIE LINKE in der  kommenden Sitzung erfragen. Darüber hinaus wird der Erkenntnisstand der  Bundesregierung über den Umfang der Datenabschöpfung und die Beteiligung  an der Totalüberwachung Gegenstand der Sitzung sein. Es ist höchste  Zeit, dass die Bundesregierung ihre Aufgabe, die Deutschen vor einer  Spionage durch Geheimdienste zu schützen, ernst nimmt.“      </p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Bürgerrechte und Demokratie</category><category>Innenpolitik</category><category>Geheimdienste</category><category>Verfassungsschutz</category><category>Rechtssicherheit</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-103136</guid>
                <pubDate>Fri, 02 Aug 2013 13:43:00 +0200</pubDate>
                <title>Die Bundesregierung versagt Aufklärung und Grundrechtsschutz</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/presseerklaerungen/detail/news/die-bundesregierung-versagt-aufklaerung-und-grundrechtsschutz/</link>
                
                <description>„Die Bundesregierung versucht im Überwachungsskandal bisher nur, sich selbst reinzuwaschen, und ist selbst dabei wenig glaubwürdig. Für das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung macht sie keinen Finger krumm“, so Steffen Bockhahn, Mitglied im Parlamentarischen Kontrollgremium (PKG), anlässlich der anhaltenden Debatte über die Ausspähaktivitäten von US- und britischen Geheimdiensten und der Warnung des Bundesbeauftragten für Datenschutz, Peter Schaar, vor der Aushebelung der Grundrechte. Bockhahn weiter:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<h4>„Die Bundesregierung versucht im Überwachungsskandal bisher nur,  sich selbst reinzuwaschen, und ist selbst dabei wenig glaubwürdig. Für  das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung macht sie keinen  Finger krumm“, so Steffen Bockhahn, Mitglied im Parlamentarischen  Kontrollgremium (PKG), anlässlich der anhaltenden Debatte über die  Ausspähaktivitäten von US- und britischen Geheimdiensten und der Warnung  des Bundesbeauftragten für Datenschutz, Peter Schaar, vor der  Aushebelung der Grundrechte. Bockhahn weiter:</h4>
<p>„Noch immer steht der Verdacht im Raum, dass jeden Monat 500 Millionen  Datensätze allein in Deutschland durch die NSA in enger Zusammenarbeit  mit dem britischen GCHQ ausspioniert werden. Das wäre ein inakzeptabler  Bruch des Grundgesetzes. Telekommunikationskonzerne, die auch auf  deutschem Boden tätig sind wie Vodafone, Level 3 oder Interoute, wirken  daran offenbar aktiv mit. Die Bundesregierung lässt sie unbehelligt  gewähren.  Es gibt einen wichtigen Zeugen und der heißt Edward Snowden, dessen  Aussagen bis heute nicht widerlegt sind. Wenn die Bundesregierung  sicherstellen will, dass die Grundrechte in Deutschland respektiert  werden, muss sie ihn befragen. Dazu muss Snowden Zeugenschutz bekommen  und sicher sein, nicht an die USA ausgeliefert zu werden.  Es besteht aber Grund zu der Annahme, dass die Bundesregierung gar nicht  die Absicht hat, die Vorwürfe aufzuklären. Schließlich hat sie mehr als  200 US-Firmen erlaubt und sie durch diverse Begünstigungen auch noch  darin gefördert, auf deutschem Boden im Auftrag der US-Army  nachrichtendienstlich tätig zu sein, ohne sich dafür zu interessieren,  was diese Unternehmen eigentlich genau machen. Die Kanzlerin hat gesagt, dass auf deutschem Boden deutsches Recht  gelte. Die Bundesregierung aber lässt millionenfachen Grundrechtsbruch  zu und leistet direkt oder indirekt Beihilfe dazu. Sie versagt  demokratisch. Sie versagt rechtsstaatlich. Sie versagt bürgerrechtlich."     </p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Bürgerrechte und Demokratie</category><category>Geheimdienste</category><category>Verfassungsschutz</category><category>Innenpolitik</category><category>Netzpolitik</category><category>Rechtssicherheit</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-103103</guid>
                <pubDate>Thu, 01 Aug 2013 14:50:00 +0200</pubDate>
                <title>Ahnungslosigkeit nur gespielt</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/presseerklaerungen/detail/news/ahnungslosigkeit-nur-gespielt/</link>
                
                <description>„Sollten die Verantwortlichen der letzten Jahre behaupten, sie hätten keine Vorstellung von dem, was sie da genehmigt haben, ist das nicht naiv, sondern gelogen&quot;, so Steffen Bockhahn, Mitglied im Parlamentarischen Kontrollgremium (PKG) für die Fraktion die LINKE, zu den aktuellen Meldungen, die Bundesregierung habe seit 2003 amerikanischen Unternehmen erlaubt, im Auftrag der USA auf deutschem Boden nachrichtendienstlich tätig zu werden. Mehr als 200 Ausnahmegenehmigungen wurden aufgrund einer Vereinbarung, die das Auswärtige Amt abgeschlossen hat, vergeben. Bockhahn weiter:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Sollten die Verantwortlichen der letzten Jahre behaupten, sie hätten keine Vorstellung von dem, was sie da genehmigt haben, ist das nicht naiv, sondern gelogen", so Steffen Bockhahn, Mitglied im Parlamentarischen Kontrollgremium (PKG) für die Fraktion die LINKE, zu den aktuellen Meldungen, die Bundesregierung habe seit 2003 amerikanischen Unternehmen erlaubt, im Auftrag der USA auf deutschem Boden nachrichtendienstlich tätig zu werden. Mehr als 200 Ausnahmegenehmigungen wurden aufgrund einer Vereinbarung, die das Auswärtige Amt abgeschlossen hat, vergeben. Bockhahn weiter:
</p>
<p>„Mehr als 200 Unternehmen dürfen sicherheitsrelevante analytische Untersuchungen für die US-Army durchführen. Eine Erlaubnis dafür haben sie jeweils individuell von der Bundesregierung bekommen. Die will nach eigenen Angaben jetzt prüfen, was da eigentlich gemacht wird. Das ist absurd. Die Bundesregierung selbst hat offenkundig das Ausspähen von Daten auf deutschem Boden erlaubt. Das ist nichts anderes als eine Einladung zum Rechtsbruch. 
</p>
<p>Auch die schwarz-gelbe Bundesregierung hat davon gewusst. Diese Genehmigungen sind seit 2009 weiterhin ausgesprochen worden. Aber auch SPD und Grüne können spätestens jetzt nicht mehr überrascht tun, dass amerikanische Geheimdienste in Deutschland sehr aktiv sind. Unter Geheimdienstkoordinator Frank-Walter Steinmeier (SPD) und dem Außenminister Joseph Fischer (Grüne) hat diese Praxis begonnen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Bürgerrechte und Demokratie</category><category>Innenpolitik</category><category>Geheimdienste</category><category>Verfassungsschutz</category><category>Rechtssicherheit</category><category>Netzpolitik</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-41180</guid>
                <pubDate>Mon, 15 Jul 2013 14:17:00 +0200</pubDate>
                <title>Solidarpakt 3 ist bitter nötig</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/presseerklaerungen/detail/news/solidarpakt-3-ist-bitter-noetig/</link>
                
                <description>Zur Debatte um die Fortsetzung des Solidarpaktes erklärt Steffen Bockhahn, Mitglied im Haushaltsausschuss des Bundestages und Vorsitzender des Finanzausschusses der Rostocker Bürgerschaft:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="Body1"><span style="mso-hansi-font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;">Zur Debatte um die Fortsetzung des Solidarpaktes erkl</span><span style="font-family: &quot;Arial Unicode MS&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-ascii-font-family:Helvetica;mso-bidi-font-family: &quot;Times New Roman&quot;">ä</span><span style="mso-hansi-font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;">rt Steffen Bockhahn, Mitglied im Haushaltsausschuss des Bundestages und Vorsitzender des Finanzausschusses der Rostocker B</span><span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-ascii-font-family:Helvetica; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;">ü</span><span style="mso-hansi-font-family: &quot;Arial Unicode MS&quot;">rgerschaft:</span></p>
<p><span style="mso-hansi-font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;">"Wir brauchen weiter eine Sonderabgabe. Die L</span><span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ascii-font-family:Helvetica;mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;">ä</span><span style="mso-hansi-font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;">nder allein haben nach eigener Angabe schon heute nicht das Geld, die Kommunen ausreichend auszustatten. Der Vorschlag von Frau Lieberknecht meint ja offenbar, dass die L</span><span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-ascii-font-family:Helvetica; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;">ä</span><span style="mso-hansi-font-family: &quot;Arial Unicode MS&quot;">nder das Problem </span><span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ascii-font-family:Helvetica;mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;">ü</span><span style="mso-hansi-font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;">ber den L</span><span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-ascii-font-family:Helvetica; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;">ä</span><span style="mso-hansi-font-family: &quot;Arial Unicode MS&quot;">nderfinanzausgleich regeln k</span><span style="font-family: &quot;Arial Unicode MS&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-ascii-font-family:Helvetica;mso-bidi-font-family: &quot;Times New Roman&quot;">ö</span><span style="mso-hansi-font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;">nnten. Das halte ich f</span><span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ascii-font-family:Helvetica;mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;">ü</span><span style="mso-hansi-font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;">r ausgeschlossen und nicht zielf</span><span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ascii-font-family:Helvetica;mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;">ü</span><span style="mso-hansi-font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;">hrend. </span> 
</p>
<p class="Body1"><span style="mso-hansi-font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;">DIE LINKE will eine St</span><span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ascii-font-family:Helvetica;mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;">ä</span><span style="mso-hansi-font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;">rkung der strukturschwachen Kommunen erreichen. Die haben n</span><span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ascii-font-family:Helvetica;mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;">ä</span><span style="mso-hansi-font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;">mlich wegen der Aufgaben bei den Sozialleistungen und den fehlenden eigenen Einnahmen aus Gewerbe- und Einkommenssteuer ein Problem. Auch Mecklenburg-Vorpommern w</span><span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-ascii-font-family:Helvetica; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;">ä</span><span style="mso-hansi-font-family: &quot;Arial Unicode MS&quot;">re am ehesten mit einer St</span><span style="font-family: &quot;Arial Unicode MS&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-ascii-font-family:Helvetica;mso-bidi-font-family: &quot;Times New Roman&quot;">ä</span><span style="mso-hansi-font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;">rkung der kommunalen Finanzkraft geholfen. Schlie</span><span style="font-family: &quot;Arial Unicode MS&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-ascii-font-family:Helvetica;mso-bidi-font-family: &quot;Times New Roman&quot;">ß</span><span style="mso-hansi-font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;">lich investiert niemand so viel - und st</span><span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ascii-font-family:Helvetica;mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;">ä</span><span style="mso-hansi-font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;">rkt damit die regionale Wirtschaft - wie die Kommunen.</span> </p>
<p class="Body1">Der Soli ist auch nach 2019 als Solidarpakt 3 nötig und muss dann direkt an die Kommunen als Nachteilsausgleich gezahlt werden. In die Planungen dafür sind die Kommunen unbedingt einzubeziehen."</p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Haushalt</category><category>Ostdeutschland</category><category>Kommunen</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-41146</guid>
                <pubDate>Sat, 13 Jul 2013 11:52:00 +0200</pubDate>
                <title>Friedrich hat seine Aufgabe nicht verstanden </title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/presseerklaerungen/detail/news/friedrich-hat-seine-aufgabe-nicht-verstanden/</link>
                
                <description>Zu den Äußerungen des Bundesinnenministers Hans-Peter Friedrich über die Ergebnisse seiner Gespräche zur Datenaffäre in den USA erklärt Steffen Bockhahn, für die Linksfraktion im Parlamentarischen Kontrollgremium zur Kontrolle der deutschen Geheimdienste: </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zu den Äußerungen des Bundesinnenministers Hans-Peter Friedrich über die  Ergebnisse seiner Gespräche zur Datenaffäre in den USA erklärt Steffen  Bockhahn, für die Linksfraktion im Parlamentarischen Kontrollgremium zur  Kontrolle der deutschen Geheimdienste: 
</p>
<p>"Man bleibt sprachlos zurück. Minister Friedrich erklärt voller  Stolz, dass man künftig noch mehr Daten aus den Spähprogrammen bekommen  werde. Sein Auftrag war aufzuklären mit welchen Methoden und in welchem  Umfang wir durch die Amerikaner bespitzelt werden. Zudem sollte er sich  für den Schutz der Rechte der Menschen hier und somit für ein Ende  dieser Totalüberwachung einsetzen. 
</p>
<p>Friedrich benimmt sich so, als  würde er sich bei einem Ladendieb bedanken, der an der Kasse Bescheid  sagt, was er geklaut hat. An Strafverfolgung denkt er nicht. Das ist  absurd. Ein Innenminister, der nichts gegen diesen Datenklau, gegen  einen fortwährenden Rechtsbruch unternimmt, hat seine Aufgabe nicht  verstanden." </p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Bürgerrechte und Demokratie</category><category>Innenpolitik</category><category>Geheimdienste</category><category>Netzpolitik</category><category>Rechtssicherheit</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-40608</guid>
                <pubDate>Tue, 25 Jun 2013 15:03:00 +0200</pubDate>
                <title>Geld für Rostock: Bund fördert Anlaufstelle für ältere Menschen mit 10.000 Euro</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/presseerklaerungen/detail/news/geld-fuer-rostock-bund-foerdert-anlaufstelle-fuer-aeltere-menschen-mit-10000-euro/</link>
                
                <description>Das Projekt LebensWERT des Diakonievereins Rostock ist eines von insgesamt 300 Projekten, das im Rahmen des Projekts „Anlaufstellen für ältere Menschen“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit einer Summe in Höhe von 10.000 Euro gefördert wird. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt LebensWERT des Diakonievereins Rostock ist eines von insgesamt 300 Projekten, das im Rahmen des Projekts „Anlaufstellen für ältere Menschen“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit einer Summe in Höhe von 10.000 Euro gefördert wird.  
</p>
<p class="MsoPlainText">Gesucht wurden Projekte, die im unmittelbaren Lebensumfeld Angebote fördern, die Teilhabe und Engagement, aber im Bedarfsfall auch Hilfe, Betreuung und Pflege ermöglichen. Dabei werden künftig Angebote bestehender Einrichtungen bedarfsorientiert hinsichtlich niedrigschwelliger Hilfen, Informationsvermittlung und Beratung weiterentwickelt und unter Einbindung des bürgerschaftlichen Engagements und anderer regionaler Angebote miteinander vernetzt.  </p>
<p class="MsoPlainText">Insgesamt wurden deutschlandweit über 500 Bewerbungen eingereicht. Die 300 bewilligten Projekte zeichnen sich durch besonders hohe fachliche Qualität, einen vorbildlichen Praxisbezug sowie gelungene innovative Ideen aus.  </p>
<p class="MsoPlainText">Steffen Bockhahn, zuständiger Haushälter für den Einzelplan des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, erklärt hierzu: „Es ist gut, dass dieses Projekt für seine Arbeit ausgezeichnet und staatlich gefördert wird. Um älteren Menschen auch weiterhin ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen, reicht diese Projektförderung jedoch dauerhaft nicht. Bund, Länder und Kommunen müssen Wege finden, um altersgerechtes Wohnen für alle Lebenslagen zu ermöglichen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Pflege</category><category>Rostock</category><category>Steffen Bockhahn</category><category>Familienpolitik</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-40593</guid>
                <pubDate>Tue, 25 Jun 2013 10:31:00 +0200</pubDate>
                <title>Deutsche Bahn schadet Kunden und sich selbst</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/presseerklaerungen/detail/news/deutsche-bahn-schadet-kunden-und-sich-selbst/</link>
                
                <description>Die Fahrpreise bei der Deutschen Bahn steigen zum Ende des Jahres. Schon wieder. Bahn-Chef Grube behauptet, Tarifabschlüsse sowie die Kosten infolge der Energiewende seien Schuld und die Belastung des Unternehmens wachse zunehmend.

&quot;Die Bahn beschwert sich darüber, Ökostrom-Umlage bezahlen zu müssen. Willkommen in unserer Welt, kann man als Verbraucher da nur zynisch sagen. Zumal die Deutsche Bahn größtenteils davon befreit wurde, die Ökoumlage zu zahlen.&quot;, korrigiert Bockhahn.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fahrpreise bei der Deutschen Bahn steigen zum Ende des Jahres. Schon wieder. <br>Bahn-Chef  Grube behauptet, Tarifabschlüsse sowie die Kosten infolge der  Energiewende seien Schuld und die Belastung des Unternehmens wachse  zunehmend.<br> <br>"Die Bahn beschwert sich darüber, Ökostrom-Umlage  bezahlen zu müssen. Willkommen in unserer Welt, kann man als Verbraucher  da nur zynisch sagen. Zumal die Deutsche Bahn größtenteils davon  befreit wurde, die Ökoumlage zu zahlen.", korrigiert Bockhahn.
</p>
<p>"Das Erhöhen der Fahrpreise ist nicht fair. Die Deutsche Bahn macht als  bundeseigenes Unternehmen gigantische Gewinne. Letztes Jahr erzielte sie  2,7 Milliarden Euro Gewinn. Bis 2020 will der Konzern seinen heute rund  40 Milliarden Euro hohen Umsatz sogar auf 70 Milliarden steigern. Doch  Gewinnmaximierung darf nicht die Hauptaufgabe der Bahn sein. Sie muss  dafür sorgen, dass alle Bürger mobil sind und preiswert von A nach B  kommen." <br><br>"Sorgen hat die Bahn mit dem Güterverkehr, dort  schrumpft das Geschäft. Allerdings geht es dem Personenverkehr so gut,  dass die Nachfrage auf einigen Strecken sogar die Kapazitäten  übersteigt. Zusätzliche Preiserhöhungen schaden nicht nur den Kunden,  sondern auch der Bahn. Gerade im Regionalverkehr machen andere Anbieter  Konkurrenz und verdrängen die Bahn zunehmend. Höhere Preise helfen da  nicht.", so Bockhahn. </p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Bundespolitik</category><category>Energie</category><category>Umwelt</category><category>Bahn</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-40422</guid>
                <pubDate>Tue, 18 Jun 2013 15:26:00 +0200</pubDate>
                <title>Zwei linke Hände für den guten Zweck</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/presseerklaerungen/detail/news/zwei-linke-haende-fuer-den-guten-zweck/</link>
                
                <description>Heute Vormittag stand Steffen Bockhahn eine Stunde lang an der Kasse im Edeka-Markt Evershagen. Auf Einladung von Edeka konnten alle Einnahmen, die innerhalb der Kassenzeit erzielt wurden, für einen guten Zweck gespendet werden. Steffen Bockhahn entschied sich für den Verein Behinderten Alternative Freizeit e.V., der am Stadthafen auch den Cirkus Fantasia betreibt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Heute Vormittag stand Steffen Bockhahn eine Stunde lang an der Kasse im  Edeka-Markt Evershagen. Auf Einladung von Edeka konnten alle Einnahmen,  die innerhalb der Kassenzeit erzielt wurden, für einen guten Zweck  gespendet werden. Steffen Bockhahn entschied sich für den Verein  Behinderten Alternative Freizeit e.V., der am Stadthafen auch den Cirkus  Fantasia betreibt. 
</p>
<p>"Hinter der Kasse zu sitzen, ist für viele Rostocker tägliche  Arbeitsrealität. Ich konnte in die Aufgabe nur hinein schnuppern und  weiß, warum man zur Kassiererin immer freundlich sein sollte. Nach einer  Stunde war es vorbei und die eingenommenen 700 Euro sind für einen  guten Zweck. Danach habe ich mit der Marktleiterin und Vertretern von  Edeka einen Marktrundgang gemacht und dabei über die Lage im  Einzelhandel sowie Tarifverträge und Arbeitsbedingungen gesprochen."</p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Ostdeutschland</category><category>Mindestlohn</category><category>Arbeit</category><category>Wirtschaft</category><category>Rostock</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-40260</guid>
                <pubDate>Wed, 12 Jun 2013 12:36:00 +0200</pubDate>
                <title>Altmaiers Atommülllagerpläne für Lubmin sind unanständig, aber nicht überraschend</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/presseerklaerungen/detail/news/altmaiers-atommuelllagerplaene-fuer-lubmin-sind-unanstaendig-aber-nicht-ueberraschend/</link>
                
                <description>Nach Berichten der Ostsee-Zeitung plant Bundesumweltminister Peter Altmeier (CDU) die Einlagerung von weiterem hoch radioaktivem Müll aus Westdeutschland im Zwischenlager Nord bei Lubmin. Nach Ansicht der LINKEN im Deutschen Bundestag ist das zwar inakzeptabel, jedoch leider nicht überraschend.
Der Sprecher der Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern, Steffen Bockhahn, erklärt dazu: &quot;Bereits in einer von der LINKEN beantragten aktuellen Stunde 2010 haben wir davor gewarnt, dass Lubmin für weitere Einlagerungen genutzt wird.&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Nach Berichten der Ostsee-Zeitung plant Bundesumweltminister Peter  Altmaier (CDU) die Einlagerung von weiterem hoch radioaktivem Müll aus  Westdeutschland im Zwischenlager Nord bei Lubmin. Nach Ansicht der  LINKEN im Deutschen Bundestag ist das zwar inakzeptabel, jedoch leider  nicht überraschend. <br>Der Sprecher der Landesgruppe  Mecklenburg-Vorpommern, Steffen Bockhahn, erklärt dazu: "Bereits in  einer von der LINKEN beantragten aktuellen Stunde 2010 haben wir davor  gewarnt, dass Lubmin für weitere Einlagerungen genutzt wird." 
</p>
<p>Am 17.12.2010 sagte Steffen Bockhahn in der aktuellen Stunde: "Sie  spekulieren sehr wohl darauf, dass immer dann, wenn Sie den Müll nicht  bei den privaten Konzernen loswerden, das bundeseigene Zwischenlager  Nord bei Lubmin dafür herangezogen wird." Statt eines Widerspruchs gab  es von der Parlamentarischen Staatssekretärin Ursula Heinen-Esser  folgende unmissverständliche Aussage: <br>"In der Tat ist es so, dass  mit der Lagerung der ehemaligen DDR-Abfälle die Kapazitäten des  Zwischenlagers nicht erschöpft sind...Aufgrund dessen ist es richtig,  das Zwischenlager in Lubmin zu nutzen."<br><br>"Diese Ankündigung aus  dem Jahr 2010 lässt es als sehr wahrscheinlich gelten, dass die Berichte  über weitere geplante Einlagerungen in Lubmin wahr sind.<br>Auch die  Hoffnung, dass das Zwischenlager tatsächlich 2039 geschlossen wird,  dürfte leider unberechtigt sein. DIE LINKE wird sich dagegen wehren,  dass Vorpommern schleichend zum deutschen Atomklo wird. Neue Transporte  bedeuten neue Proteste. Wir werden mit Sicherheit wieder dabei sein.",  so Bockhahn.</p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Ostdeutschland</category><category>Gesundheit</category><category>Zwischenlager Lubmin</category><category>Energie</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-40129</guid>
                <pubDate>Thu, 06 Jun 2013 15:20:00 +0200</pubDate>
                <title>Leere Stadtkassen gefährden die Demokratie - Aktuelles aus Berlin</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/presseerklaerungen/detail/news/leere-stadtkassen-gefaehrden-die-demokratie-aktuelles-aus-berlin/</link>
                
                <description>Die meisten Kommunen haben zu wenig Geld. Das ist nichts Neues, wohl aber die Ausmaße der leeren Stadtkassen. Gerade auch in der momentan bedrohlichen Hochwasserlage wird dies wieder besonders deutlich. Im Mittelpunkt der heutigen Debatte im Bundestag zur Lage der Kommunen stand deshalb die unzureichende Finanzausstattung der Städte und Gemeinden. Dazu erklärt der Bundestagsabgeordnete Steffen Bockhahn: </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Kommunen haben zu wenig Geld. Das ist nichts Neues, wohl  aber die Ausmaße der leeren Stadtkassen. Gerade auch in der momentan  bedrohlichen Hochwasserlage wird dies wieder besonders deutlich. Im  Mittelpunkt der heutigen Debatte im Bundestag zur Lage der Kommunen  stand deshalb die unzureichende Finanzausstattung der Städte und  Gemeinden. <br><br>Dazu erklärt der Bundestagsabgeordnete Steffen Bockhahn: 
</p>
<p>"Die Kommunen müssen mehr und mehr alleine bezahlen. Ob Kosten der  Unterkunft, Ausbau der Kitas oder Sanierung von Straßen - der Bund und  die Länder lassen die Kommunen im Stich. Der Streit um die Sanierung der  Mühlendammschleuse in Rostock ist exemplarisch. Der Bund verweigert die  Grundsanierung und den weiteren Unterhalt, die Stadt kann es nicht  bezahlen und somit liegt die Schleuse brach.", so Bockhahn.<br><br>Die  Kommunen haben 2012 knapp 198 Milliarden Euro Steuern eingenommen. Dem  gegenüber stehen allein etwa 45 Milliarden Euro an Sozialausgaben. <br>"Wenn  ein Viertel der Einnahmen weg ist, wurde noch nichts investiert. Keine  Kita wurde saniert, kein Schlagloch gefüllt und kein Radweg gebaut. Für  Kultur, Sport und Jugendarbeit bleibt dann sowieso kein Geld mehr  übrig." <br><br>"Wir brauchen einen grundlegenden Wandel im Umgang mit  den Kommunen. Der Bund sollte verpflichtet sein, für Mehrbelastungen der  Gemeinden einen entsprechenden Ausgleich zu schaffen. Wenn auf  Bundesebene Gesetze beschlossen werden, müssen die Belastungen für die  Kommunen stärker mit bedacht werden. Dann kann in den Städten wieder  gestaltet werden, statt Mangel zu verwalten. Das könnte die Demokratie  stärken und wieder mehr Menschen dazu motivieren, sich aktiv in die  Kommunalpolitik einzubringen.", sagt Bockhahn.<br></p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Kommunen</category><category>Kinder und Jugend</category><category>Wohnen</category><category>Kultur</category><category>Finanzen</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-39996</guid>
                <pubDate>Wed, 05 Jun 2013 13:26:00 +0200</pubDate>
                <title>Eurawasser feiert 20 Jahre in Rostock</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/presseerklaerungen/detail/news/eurawasser-feiert-20-jahre-in-rostock/</link>
                
                <description>Die Eurawasser Nord GmbH begeht heute Abend ihr 20-jähriges Jubiläum in der Rostocker Kunsthalle. Der Betreibervertrag mit Eurawasser wurde 1993 für 25 Jahre geschlossen. Das Besondere daran ist, dass die Stadt Rostock Eigentümerin aller wasserwirtschaftlichen Anlagen ist, während Eurawasser die Versorgung betreibt. 

&quot;Das Rostocker Modell ist einmalig und ein echter Erfolg. Wasser und Anlagen gehören noch der Kommune, sprich den Rostockern. Diese besondere Form des
Miteinanders nutzt allen und wir können uns über 20 Jahre gute Zusammenarbeit mit der Eurawasser freuen.&quot;, sagt Steffen Bockhahn, der auch Mitglied der
Bürgerschaft ist. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Eurawasser Nord GmbH begeht heute Abend ihr 20-jähriges Jubiläum in  der Rostocker Kunsthalle. Der Betreibervertrag mit Eurawasser wurde 1993  für 25 Jahre geschlossen. Das Besondere daran ist, dass die Stadt  Rostock Eigentümerin aller wasserwirtschaftlichen Anlagen ist, während  Eurawasser die Versorgung betreibt.&nbsp; <br><br>"Das Rostocker Modell ist  einmalig und ein echter Erfolg. Wasser und Anlagen gehören noch der  Kommune, sprich den Rostockern. Diese besondere Form des<br>Miteinanders  nutzt allen und wir können uns über 20 Jahre gute Zusammenarbeit mit  der Eurawasser freuen.", sagt Steffen Bockhahn, der auch Mitglied der<br>Bürgerschaft ist.
</p>
<p>In Anbetracht des am 30. Juni 2018 auslaufenden Betreibervertrages  stellt sich für Rostock die Frage nach einer Rekommunalisierung. Laut  Betreibervertrag verlängert sich das Vertragsverhältnis jeweils um 5  Jahre, wenn es nicht spätestens 2 Jahre vor seinem Ablauf gekündigt  wird. Folglich muss Rostock sich weit vor dem 30.06.2016 entscheiden.  Nach dem Beschluss der Bürgerschaft sollen mögliche Handlungsvarianten  für die zukünftige Wasserver- und Abwasserentsorgung bis zum 30. Oktober  2014 vorgelegt werden.<br><br>"Es ist immer richtig, über  Rekommunalisierung nachzudenken. Diese sollte aber genau geprüft werden.  Dabei sind uns drei Prüfsteine wichtig, die erfüllt sein müssen. Das  Wohlergehen der Angestellten, die zu haltende Qualität des Wassers und  natürlich der Preis für die Kunden.", so Bockhahn.<br><br>Eurawasser versorgt zusammen mit Kommunen und Stadtwerken in Rostock 400 000 und in Schwerin 95 000 Einwohner mit Trinkwasser. <br></p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Rostock</category><category>Kommunen</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-39811</guid>
                <pubDate>Tue, 28 May 2013 14:07:00 +0200</pubDate>
                <title>Fraktionsvorsitzender Kokert bei Mietpreisdebatte scheinheilig</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/presseerklaerungen/detail/news/fraktionsvorsitzender-kokert-bei-mietpreisdebatte-scheinheilig/</link>
                
                <description>Die CDU-Fraktion im Landtag Mecklenburg-Vorpommern sieht keine Notwendigkeit zu einer Mietpreisbremse in den großen Städten im Nordosten. Der Fraktionsvorsitzende Vincent Kokert forderte statt dessen die kommunalen Wohnungsunternehmen auf, bezahlbaren Wohnraum zu stellen und bei Neuvermietung nicht immer an den Meistbietenden zu vermieten. Dazu erklärt der Rostocker Bundestagsabgeordnete für, Steffen Bockhahn:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die CDU-Fraktion im Landtag Mecklenburg-Vorpommern sieht keine Notwendigkeit zu einer Mietpreisbremse in den großen Städten im Nordosten. Der Fraktionsvorsitzende Vincent Kokert forderte statt dessen die kommunalen Wohnungsunternehmen auf, bezahlbaren Wohnraum zu stellen und bei Neuvermietung nicht immer an den Meistbietenden zu vermieten. Dazu erklärt der Rostocker Bundestagsabgeordnete für, Steffen Bockhahn:
</p>
<p>„Es ist schon kurios, welche Alternativvorschläge Herr Kokert zu den explodierenden Mietpreisen in Rostock, Greifswald und Stralsund hat. Es scheint ihm entgangen zu sein, dass die kommunalen Wohnungsunternehmen den Markt bereits stark regulieren und versuchen auszugleichen. Hier wären auch die privaten Vermieter gefordert. Gerade sie gehen bei Neuvermietungen oft ans Limit, nicht die kommunalen Wohnungsunternehmen. Es ist kein Konzept, die Obergrenze von 15 Prozent Mietsteigerung in drei Jahren nicht akzeptieren zu wollen. Stattdessen soll es bei 20 Prozent für den gleichen Zeitraum bleiben. Offensichtlich meint die CDU, die Barmherzigkeit des Vermieters werde die katastrophale Situation auf dem Wohnungsmarkt lösen. Die Position von Kokert passt außerdem nicht zu den Äußerungen seines Parteifreundes Caffier. Dessen Innenministerium hat schließlich in den vergangenen Jahren immer wieder die Kommunen aufgefordert, ihre Wohnungsbestände zum Zwecke der Haushaltskonsolidierung zu verkaufen.“ </p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Mieten</category><category>Wohnen</category><category>Kommunen</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-39724</guid>
                <pubDate>Wed, 22 May 2013 13:01:00 +0200</pubDate>
                <title>Sozialer Wohnungsbau statt Luxuswohnungen</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/presseerklaerungen/detail/news/sozialer-wohnungsbau-statt-luxuswohnungen/</link>
                
                <description>&quot;Wir brauchen mehr sozialen Wohnungsbau statt immer mehr Luxuswohnungen“, so Steffen Bockhahn, Mitglied im Haushaltsausschuss für die Fraktion DIE LINKE, anlässlich der Pressekonferenz des Deutschen Mieterbundes, auf der DMB-Präsident Franz-Georg Rips am Mittwoch vor einer immer größeren Wohnungsnot und unaufhaltsamen Mietsteigerungen warnte. So fehlen bis zu 250.000 Wohnungen in Großstädten, Ballungszentren und Universitätsstädten, Tendenz steigend. Das betrifft insbesondere Wohnungen im mittleren und unteren Preissegment. Bockhahn weiter:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Wir brauchen mehr sozialen Wohnungsbau statt immer mehr  Luxuswohnungen“, so Steffen Bockhahn, Mitglied im Haushaltsausschuss für  die Fraktion DIE LINKE, anlässlich der Pressekonferenz des Deutschen  Mieterbundes, auf der DMB-Präsident Franz-Georg Rips am Mittwoch vor  einer immer größeren Wohnungsnot und unaufhaltsamen Mietsteigerungen  warnte. So fehlen bis zu 250.000 Wohnungen in Großstädten,  Ballungszentren und Universitätsstädten, Tendenz steigend. Das betrifft  insbesondere Wohnungen im mittleren und unteren Preissegment. Bockhahn  weiter:
</p>
<p>„Auch der drastische Aufschlag bei Neuvermietungen lässt  Durchschnittsmieten ins Unermessliche steigen. DIE LINKE fordert  deshalb, dass eine Erhöhung der Miete nur dann zulässig ist, wenn auch  tatsächlich wohnwertverbessernde Maßnahmen vorgenommen wurden. Außerdem  dürfen die Mietkosten eines Mieterhaushaltes nicht über 30 Prozent des  Nettoeinkommens liegen. Sozialleistungen, wie Miet- und  Heizkostenzuschuss, müssen dementsprechend angepasst werden. Wohnungen  sind ein Zuhause für Menschen, sie dürfen nicht den Kapitalinteressen  ihrer Eigentümer dienen."     </p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Mieten</category><category>Wohnen</category>
                
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                <pubDate>Thu, 16 May 2013 14:17:00 +0200</pubDate>
                <title>Bundeswehr lässt Kommunen für die Reform zahlen</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/presseerklaerungen/detail/news/bundeswehr-laesst-kommunen-fuer-die-reform-zahlen/</link>
                
                <description>Der Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière lobte heute in einer
Regierungserklärung die Fortschritte bei der Reform der Bundeswehr. Aus
Sicht der LINKEN gibt es wenig Grund für Zufriedenheit. Insbesondere bei den Standortschließungen lässt der Verteidigungsminister die Kommunen allein.
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière lobte heute in einer Regierungserklärung die Fortschritte bei der Reform der Bundeswehr. Aus Sicht der LINKEN gibt es wenig Grund für Zufriedenheit. Insbesondere bei den Standortschließungen lässt der Verteidigungsminister die Kommunen allein.
</p>
<p>„Immer noch fehlt jede Erklärung des Verteidigungsministers darüber, wie der<br>Bund die Kommunen unterstützt, die durch die Reform von Standortschließungen<br>und -verkleinerung betroffen sind.“ meint dazu der Rostocker<br>Bundestagsabgeordnete Steffen Bockhahn.<br><br>„Die Bundesregierung vergisst, dass die Bundeswehrstandorte für viele<br>Regionen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor ist. Kaufkraftverlust und radikale<br>Änderungen der regionalen Wirtschaftsstruktur sind weitere Folgen. Auch die<br>Infrastrukturanforderungen im Bereich Krankenhäuser, Kitas oder Wohnungen<br>verändern sich massiv,“ so Bockhahn weiter.<br>"Das Land Mecklenburg-Vorpommern hat bisher in geringem Umfang versucht mit<br>Landesmitteln den betroffenen Kommunen zu helfen. DIE LINKE fordert ein<br>Konversionsprogramm von der Bundesregierung. Die nicht mehr benötigten<br>Flächen müssen beräumt und unentgeltlich an die Kommunen gegeben werde, der<br>Bund muss für eine vernünftige Verkehrsinfrastruktur sorgen und sich um die<br>zivile Nutzung der ehemaligen Standorte kümmern. Es kann nicht sein, dass<br>Kommunen, die die Bundeswehr jahrzehntelang genutzt hat, nun durch diese<br>Reform ausbluten. Die Bundesregierung muss sich endlich auch ihrer<br>Verantwortung für die Zivilgesellschaft stellen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Bundeswehr</category><category>Kommunen</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-39283</guid>
                <pubDate>Wed, 08 May 2013 11:40:00 +0200</pubDate>
                <title>&quot;Wer zu wenig in der Tasche hat, der gibt auch wenig aus!&quot; Zahl der Hartz-IV-AufstockerInnen steigt</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/presseerklaerungen/detail/news/wer-zu-wenig-in-der-tasche-hat-der-gibt-auch-wenig-aus-zahl-der-hartz-iv-aufstockerinnen-steigt/</link>
                
                <description>Aktuelle Zahlen der Bundesagentur für Arbeit belegen, die Anzahl der ArbeitnehmerInnen hat zugenommen die zur Sicherung des Existenzminimums zusätzlich auf Hartz-IV angewiesen sind. 2012 gab es durchschnittlich etwa 323 000 Haushalte mit einem Arbeitnehmer, der zusätzlich aufstocken musste.
Gravierend sind auch die Zahlen alleinstehender Vollzeit- oder Teilzeit-Jobber, die auf Hartz-IV angewiesen sind. Bei den Singles liegen Steigerungsquoten in Höhe von 38 Prozent vor. Insgesamt waren letztes Jahr rund 1,3 Millionen Hartz-IV-Bezieher erwerbstätig, wobei ungefähr die Hälfte von ihnen einen Mini-Job hatte.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Aktuelle Zahlen der Bundesagentur für Arbeit belegen, die Anzahl der  ArbeitnehmerInnen hat zugenommen die zur Sicherung des Existenzminimums  zusätzlich auf Hartz-IV angewiesen sind. 2012 gab es durchschnittlich  etwa 323 000 Haushalte mit einem Arbeitnehmer, der zusätzlich aufstocken  musste. Gravierend sind auch die Zahlen alleinstehender Vollzeit-  oder Teilzeit-Jobber, die auf Hartz-IV angewiesen sind. Bei den Singles  liegen Steigerungsquoten in Höhe von 38 Prozent vor. Insgesamt waren  letztes Jahr rund 1,3 Millionen Hartz-IV-Bezieher erwerbstätig, wobei  ungefähr die Hälfte von ihnen einen Mini-Job hatte. 
</p>
<p>"Die BA behauptet immer noch, schlecht bezahlte Jobs seien ein Türöffner  zu fair bezahlten Arbeitsplätzen. Das ist eine Illusion. <br>Wer zu  wenig verdient und zusätzlich aufstocken muss, findet nur schwer neue  Chancen. Perspektivlos sein und unsicher leben, so eine Situation  motiviert nicht und sie eignet sich nicht als Job-Motor.", so Steffen  Bockhahn, Bundestagsabgeordneter aus Rostock. <br><br>"Wer zu wenig in  der Tasche hat, der gibt zu wenig aus. Real sinkende Einkommen,  steigende Mieten und Energiekosten treffen alle. <br>Die Auffassung des  Rostocker IHK-Präsidenten Claus Ruhe Madsen, wir bräuchten keine  Mindestlöhne, ist schlicht falsch. Wahr ist, auch in Rostock brauchen  mehr und mehr Menschen zusätzlich einen Zweitjob. Arbeitsplätze müssen  an Tarife gebunden sein. Auch ein Mindestlohn wäre nur eine  Übergangslösung."<br> </p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Mindestlohn</category><category>Hartz IV</category><category>Arbeit</category><category>Wohnen</category>
                
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