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            <title>DIE LINKE. Steffen Bockhahn: RSS-Feed</title>
            <link>https://www.bockhahn.de/</link>
            <description></description>
            <language>de</language>
            <copyright>DIE LINKE. Steffen Bockhahn</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 06:36:24 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 24 Aug 2026 06:36:24 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-104889</guid>
                <pubDate>Fri, 06 Sep 2013 13:31:00 +0200</pubDate>
                <title>Nazis reißen in Rostock Plakate von den Laternen</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/politik/rostock/detail/news/nazis-reissen-in-rostock-plakate-von-den-laternen/</link>
                
                <description>Erneut wurden vergangene Nacht Plakate demokratischer Parteien von den Laternen gerissen. Die Plakate der LINKEN wurden in Lichtenhagen und Schmarl massiv beschädigt und sogar entfernt. Im Rostocker Landkreis werden fast täglich Großflächen umgeworfen oder zerstört.
Die Polizei hat bereits Untersuchungen eingeleitet.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Erneut wurden vergangene Nacht Plakate demokratischer Parteien von den  Laternen gerissen. Die Plakate der LINKEN wurden in Lichtenhagen und  Schmarl massiv beschädigt und sogar entfernt. Im Rostocker Landkreis  werden fast täglich Großflächen umgeworfen oder zerstört. <br>Die Polizei hat bereits Untersuchungen eingeleitet.
</p>
<p>Schon zum zweiten Mal ist die NPD mehrere Nächte unterwegs, um die Wahlwerbung von der LINKEN, der SPD und der FDP zu entfernen.<br><br>Steffen  Bockhahn erstattete erneut Anzeige bei der Polizei, nachdem vor kurzem  auch eine seiner Großflächen mit 24 NPD-Plakaten überklebt worden war.<br><br>"Wieder  beweist die NPD wie demokratiefeindlich sie ist. Systematisch fährt ein  Trupp nachts mit einem Transporter durch die Straßen<br>und reißt  Plakate der Demokraten ab. Dagegen werden wir uns wehren. Nächste Woche  treffen sich die demokratischen Parteien mit dem Verein Bunt statt  Braun, um über ein gemeinsames Vorgehen gegen diese rechtsextreme Gewalt  zu sprechen.", so Steffen Bockhahn. <br></p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Gegen Rechts</category><category>Bürgerrechte und Demokratie</category><category>Bundestagswahl 2013</category><category>Rostock</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-104005</guid>
                <pubDate>Wed, 21 Aug 2013 10:42:00 +0200</pubDate>
                <title>Unsozial, nicht ökologisch, kurzsichtig - Fahrpreiserhöhung um bis zu 11 Prozent schaden Rostock!</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/politik/rostock/detail/news/unsozial-nicht-oekologisch-kurzsichtig-fahrpreiserhoehung-um-bis-zu-11-prozent-schaden-rostock/</link>
                
                <description>Die Rostocker Straßenbahn AG will erneut eine drastische Preiserhöhung durchführen. Für 15.000 Nutzer der Monatskarte droht eine Erhöhung der Preise um fast elf Prozent. Durch die geplante Abschaffung der Monatskarte für eine Zone ergeben sich diese Erhöhungen für die Fahrgäste. Für Steffen Bockhahn, Mitglied der Rostocker Bürgerschaft und direkt gewählter Bundestagsabgeordneter, ist das eine falsche Weichenstellung:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Die Rostocker Straßenbahn AG will erneut eine drastische Preiserhöhung durchführen. Für 15.000 Nutzer der Monatskarte droht eine Erhöhung der Preise um fast elf Prozent. Durch die geplante Abschaffung der Monatskarte für eine Zone ergeben sich diese Erhöhungen für die Fahrgäste. Für Steffen Bockhahn, Mitglied der Rostocker Bürgerschaft und direkt gewählter Bundestagsabgeordneter, ist das eine falsche Weichenstellung: </p>
<p class="MsoPlainText">„Wir wollen, dass viele Menschen den öffentlichen Personenverkehr nutzen. Preiserhöhungen um elf Prozent sind da völlig unangebracht. Diese Geschäftspolitik vertreibt Kunden.“, meint Bockhahn. Sollten die reduzierten Zuweisungen des Landes für die Finanzierung des Nahverkehrs der Grund für die Preiserhöhungen sein, muss nach Auffassung von Bockhahn über andere Möglichkeiten als Preiserhöhungen nachgedacht werden. „Für eine falsche Landespolitik darf man nicht diejenigen bestrafen, die sich für Bus und Bahn, statt für das Auto entschieden haben.“ sagt der Rostocker.</p>
<p class="MsoPlainText">DIE LINKE hat einen Antrag in die Bürgerschaft eingebracht, der den Aufsichtsrat der RSAG dazu auffordert, diese Preiserhöhungen nicht zu beschließen.</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Presse</category><category>Verkehr</category><category>Rostock</category><category>Mecklenburg-Vorpommern</category><category>Kommunen</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-102873</guid>
                <pubDate>Fri, 26 Jul 2013 15:21:00 +0200</pubDate>
                <title>#StopWatchingUs - Unser Grundrecht auf Privatsphäre steht auf dem Spiel</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/politik/rostock/detail/news/stopwatchingus-unser-grundrecht-auf-privatsphaere-steht-auf-dem-spiel/</link>
                
                <description>An diesem Samstag wollen wir ein hörbares und sichtbares Zeichen gegen den Überwachungsstaat setzen. #StopWatchingUs ! Am Samstag, den 27.07. 2013, Proteste gegen Prism, Tempora und das Utah Data Center!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">An diesem Samstag wollen wir ein hörbares und sichtbares Zeichen gegen den Überwachungsstaat setzen. Es ist höchste Zeit die Bundesregierung endlich auch öffentlich stärker unter Druck zu setzen. Nicht weniger als unser Grundrecht auf Privatsphäre steht dabei auf dem Spiel. Es darf nicht zum Luxus oder zur Ausnahme werden, dass wir selbst über den Umgang und die Verwendung unserer privaten Daten entscheiden. Die Bundesregierung ist nicht in der Lage oder willens uns vor Spionage und Ausspähung zu schützen. Das ist völlig inakzeptabel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">Nur ein vernehmbarer Protest und ein breiter öffentlicher Druck werden dafür sorgen, dass das informationelle Recht auf Selbstbestimmung wieder durchgesetzt werden kann. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">Es wäre toll, wenn viele Menschen am Samstag auch in deutschen Städten protestieren und damit zum Ausdruck bringen: Es muss sich schnell etwas ändern - unsere Daten gehören uns.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">#StopWatchingUs ! Am Samstag, den 27.07. 2013 geht´s los. Weltweite Proteste gegen Prism, Tempora und das Utah Data Center! Alle Orte und Zeiten hier: </p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText"><a href="http://demonstrare.de/demonstrare/27-07-stopwatchingus-deutschlandweite-proteste-gegen-prism-und-tempora" target="_blank" rel="noreferrer">http://demonstrare.de/demonstrare/27-07-stopwatchingus-deutschlandweite-proteste-gegen-prism-und-tempora</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Bundespolitik</category><category>Bürgerrechte und Demokratie</category><category>Mecklenburg-Vorpommern</category><category>Rostock</category><category>Geheimdienste</category><category>Presse</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-40608</guid>
                <pubDate>Tue, 25 Jun 2013 15:03:00 +0200</pubDate>
                <title>Geld für Rostock: Bund fördert Anlaufstelle für ältere Menschen mit 10.000 Euro</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/politik/rostock/detail/news/geld-fuer-rostock-bund-foerdert-anlaufstelle-fuer-aeltere-menschen-mit-10000-euro/</link>
                
                <description>Das Projekt LebensWERT des Diakonievereins Rostock ist eines von insgesamt 300 Projekten, das im Rahmen des Projekts „Anlaufstellen für ältere Menschen“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit einer Summe in Höhe von 10.000 Euro gefördert wird. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt LebensWERT des Diakonievereins Rostock ist eines von insgesamt 300 Projekten, das im Rahmen des Projekts „Anlaufstellen für ältere Menschen“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit einer Summe in Höhe von 10.000 Euro gefördert wird.  
</p>
<p class="MsoPlainText">Gesucht wurden Projekte, die im unmittelbaren Lebensumfeld Angebote fördern, die Teilhabe und Engagement, aber im Bedarfsfall auch Hilfe, Betreuung und Pflege ermöglichen. Dabei werden künftig Angebote bestehender Einrichtungen bedarfsorientiert hinsichtlich niedrigschwelliger Hilfen, Informationsvermittlung und Beratung weiterentwickelt und unter Einbindung des bürgerschaftlichen Engagements und anderer regionaler Angebote miteinander vernetzt.  </p>
<p class="MsoPlainText">Insgesamt wurden deutschlandweit über 500 Bewerbungen eingereicht. Die 300 bewilligten Projekte zeichnen sich durch besonders hohe fachliche Qualität, einen vorbildlichen Praxisbezug sowie gelungene innovative Ideen aus.  </p>
<p class="MsoPlainText">Steffen Bockhahn, zuständiger Haushälter für den Einzelplan des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, erklärt hierzu: „Es ist gut, dass dieses Projekt für seine Arbeit ausgezeichnet und staatlich gefördert wird. Um älteren Menschen auch weiterhin ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen, reicht diese Projektförderung jedoch dauerhaft nicht. Bund, Länder und Kommunen müssen Wege finden, um altersgerechtes Wohnen für alle Lebenslagen zu ermöglichen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Pflege</category><category>Rostock</category><category>Steffen Bockhahn</category><category>Familienpolitik</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-40422</guid>
                <pubDate>Tue, 18 Jun 2013 15:26:00 +0200</pubDate>
                <title>Zwei linke Hände für den guten Zweck</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/politik/rostock/detail/news/zwei-linke-haende-fuer-den-guten-zweck/</link>
                
                <description>Heute Vormittag stand Steffen Bockhahn eine Stunde lang an der Kasse im Edeka-Markt Evershagen. Auf Einladung von Edeka konnten alle Einnahmen, die innerhalb der Kassenzeit erzielt wurden, für einen guten Zweck gespendet werden. Steffen Bockhahn entschied sich für den Verein Behinderten Alternative Freizeit e.V., der am Stadthafen auch den Cirkus Fantasia betreibt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Heute Vormittag stand Steffen Bockhahn eine Stunde lang an der Kasse im  Edeka-Markt Evershagen. Auf Einladung von Edeka konnten alle Einnahmen,  die innerhalb der Kassenzeit erzielt wurden, für einen guten Zweck  gespendet werden. Steffen Bockhahn entschied sich für den Verein  Behinderten Alternative Freizeit e.V., der am Stadthafen auch den Cirkus  Fantasia betreibt. 
</p>
<p>"Hinter der Kasse zu sitzen, ist für viele Rostocker tägliche  Arbeitsrealität. Ich konnte in die Aufgabe nur hinein schnuppern und  weiß, warum man zur Kassiererin immer freundlich sein sollte. Nach einer  Stunde war es vorbei und die eingenommenen 700 Euro sind für einen  guten Zweck. Danach habe ich mit der Marktleiterin und Vertretern von  Edeka einen Marktrundgang gemacht und dabei über die Lage im  Einzelhandel sowie Tarifverträge und Arbeitsbedingungen gesprochen."</p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Ostdeutschland</category><category>Mindestlohn</category><category>Arbeit</category><category>Wirtschaft</category><category>Rostock</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-39996</guid>
                <pubDate>Wed, 05 Jun 2013 13:26:00 +0200</pubDate>
                <title>Eurawasser feiert 20 Jahre in Rostock</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/politik/rostock/detail/news/eurawasser-feiert-20-jahre-in-rostock/</link>
                
                <description>Die Eurawasser Nord GmbH begeht heute Abend ihr 20-jähriges Jubiläum in der Rostocker Kunsthalle. Der Betreibervertrag mit Eurawasser wurde 1993 für 25 Jahre geschlossen. Das Besondere daran ist, dass die Stadt Rostock Eigentümerin aller wasserwirtschaftlichen Anlagen ist, während Eurawasser die Versorgung betreibt. 

&quot;Das Rostocker Modell ist einmalig und ein echter Erfolg. Wasser und Anlagen gehören noch der Kommune, sprich den Rostockern. Diese besondere Form des
Miteinanders nutzt allen und wir können uns über 20 Jahre gute Zusammenarbeit mit der Eurawasser freuen.&quot;, sagt Steffen Bockhahn, der auch Mitglied der
Bürgerschaft ist. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Eurawasser Nord GmbH begeht heute Abend ihr 20-jähriges Jubiläum in  der Rostocker Kunsthalle. Der Betreibervertrag mit Eurawasser wurde 1993  für 25 Jahre geschlossen. Das Besondere daran ist, dass die Stadt  Rostock Eigentümerin aller wasserwirtschaftlichen Anlagen ist, während  Eurawasser die Versorgung betreibt.&nbsp; <br><br>"Das Rostocker Modell ist  einmalig und ein echter Erfolg. Wasser und Anlagen gehören noch der  Kommune, sprich den Rostockern. Diese besondere Form des<br>Miteinanders  nutzt allen und wir können uns über 20 Jahre gute Zusammenarbeit mit  der Eurawasser freuen.", sagt Steffen Bockhahn, der auch Mitglied der<br>Bürgerschaft ist.
</p>
<p>In Anbetracht des am 30. Juni 2018 auslaufenden Betreibervertrages  stellt sich für Rostock die Frage nach einer Rekommunalisierung. Laut  Betreibervertrag verlängert sich das Vertragsverhältnis jeweils um 5  Jahre, wenn es nicht spätestens 2 Jahre vor seinem Ablauf gekündigt  wird. Folglich muss Rostock sich weit vor dem 30.06.2016 entscheiden.  Nach dem Beschluss der Bürgerschaft sollen mögliche Handlungsvarianten  für die zukünftige Wasserver- und Abwasserentsorgung bis zum 30. Oktober  2014 vorgelegt werden.<br><br>"Es ist immer richtig, über  Rekommunalisierung nachzudenken. Diese sollte aber genau geprüft werden.  Dabei sind uns drei Prüfsteine wichtig, die erfüllt sein müssen. Das  Wohlergehen der Angestellten, die zu haltende Qualität des Wassers und  natürlich der Preis für die Kunden.", so Bockhahn.<br><br>Eurawasser versorgt zusammen mit Kommunen und Stadtwerken in Rostock 400 000 und in Schwerin 95 000 Einwohner mit Trinkwasser. <br></p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Rostock</category><category>Kommunen</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-38330</guid>
                <pubDate>Thu, 18 Apr 2013 16:15:00 +0200</pubDate>
                <title>Frau Schwesig irrt sich</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/politik/rostock/detail/news/frau-schwesig-irrt-sich/</link>
                
                <description>Unter dem Motto &quot;MV kürzt gut&quot; fanden sich heute Morgen zahlreiche Engagierte auf dem Neuen Markt ein, um lautstark gegen die weiteren Kürzungen im Kinder- und Jugendhilfebereich zu protestieren.
Manuela Schwesig, Ministerin für Arbeit, Gleichstellung und Soziales sprach zu den Demonstrierenden und verkündete, die 100-Millionen-Finanzhilfe des Landes würde Rostock dazu nutzen können, die fehlenden Mittel im Bereich Kinder- und Jugendhilfe bereitzustellen. Steffen Bockhahn korrigiert: </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto "MV kürzt gut" fanden sich heute Morgen zahlreiche  Engagierte auf dem Neuen Markt ein, um lautstark gegen die weiteren  Kürzungen im Kinder- und Jugendhilfebereich zu protestieren.<br><br>Manuela  Schwesig, Ministerin für Arbeit, Gleichstellung und Soziales sprach zu  den Demonstrierenden und verkündete, die 100-Millionen-Finanzhilfe des  Landes würde Rostock dazu nutzen können, die fehlenden Mittel im Bereich  Kinder- und Jugendhilfe bereitzustellen.<br><br>Steffen Bockhahn korrigiert: 
</p>
<p>"Nach jetzigem Plan sollen diese Millionen für Investitionen  bereitgestellt werden, sprich sie würden im so genannten Finanzhaushalt  der Stadt landen. Die Mittel für die Kinder- und Jugendhilfe werden  jedoch im Ergebnishaushalt der Stadt verwaltet. Da Rostock eine  doppische Haushaltsführung hat, dürfen Mittel nicht aus dem  Finanzhaushalt in den Ergebnishaushalt übertragen werden. Bleibt es bei  den jetzigen Vorstellungen der SPD, nützen uns diese Gelder zumindest in  Bezug auf die unterfinanzierte Jugendhilfe nichts. Das hätte Frau Schwesig als Diplom-Finanzwirtin aber eigentlich wissen müssen."
</p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Rostock</category><category>Kinder und Jugend</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-38160</guid>
                <pubDate>Tue, 16 Apr 2013 12:06:00 +0200</pubDate>
                <title>Bündnis für sozialen Wohnungsbau schaffen</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/politik/rostock/detail/news/buendnis-fuer-sozialen-wohnungsbau-schaffen/</link>
                
                <description>Rostock braucht bezahlbaren Wohnraum. Bereits zu Beginn des Jahres hatten Wohnungsunternehmen in Mecklenburg-Vorpommern angekündigt, eine kleine Neubauoffensive zu beginnen. Rund 300 Wohnungen pro Jahr müssten in der Hansestadt neu entstehen. Die Notwendigkeit ist gegeben, so hat die WIRO eine Leerstandsquote von nur 1,7 Prozent. Auch die Stadtverwaltung schätzt, dass in den kommenden Jahren mehrere tausend Wohnungen gebraucht werden.
Steffen Bockhahn, Rostocker Bundestagsabgeordneter, schlägt vor, ein neues &quot;Bündnis für sozialen Wohnungsbau&quot; in der Stadt zu gründen: </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Rostock braucht bezahlbaren Wohnraum. Bereits zu Beginn des Jahres  hatten Wohnungsunternehmen in Mecklenburg-Vorpommern angekündigt, eine  kleine Neubauoffensive zu beginnen. Rund 300 Wohnungen pro Jahr müssten  in der Hansestadt neu entstehen. Die Notwendigkeit ist gegeben, so hat  die WIRO eine Leerstandsquote von nur 1,7 Prozent. Auch die  Stadtverwaltung schätzt, dass in den kommenden Jahren mehrere tausend  Wohnungen gebraucht werden. 
</p>
<p>Steffen Bockhahn, Rostocker Bundestagsabgeordneter, schlägt vor, ein  neues "Bündnis für sozialen Wohnungsbau" in der Stadt zu gründen:
</p>
<p>"Die Wohnungsnot in der Innenstadt ist immens, die Mietpreise steigen  und die Entwicklung der anderen Stadtteile ist zu wenig engagiert.  Rostock wächst und auch deshalb brauchen wir bezahlbare Wohnungen.  Vernünftige Mietpreise fallen nicht vom Himmel. <br>Die  Wohnungsgenossenschaften, die WIRO und Rostocker Stadtplanung können  Hand in Hand arbeiten. Gemeinsam können Bedarf und Standorte ermittelt,  Pläne gemacht und Baugenehmigungen voran gebracht werden. Ein Bündnis  für sozialen Wohnungsbau wäre eine neue Perspektive für die  Stadtentwicklung."<br><br>Mit einem Brief wandte sich Bockhahn an die  Rostocker Wohnungsgenossenschaften und unterbreitete den Vorschlag, ein  "Bündnis für sozialen Wohnungsbau" zu gründen. Gemeinsame Konferenzen,  unter Mitwirkung der Stadtplanung und des Bauamtes, könnten neue  Potentiale entdecken. Schnellere Genehmigungen und Neubauten, und damit  eine spürbare Entlastung der Mieter, müssten das Ziel aller sein. Dabei  sollte der Mieterbund einbezogen werden, so Bockhahn. <br></p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Rostock</category><category>Wohnen</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-37480</guid>
                <pubDate>Wed, 20 Mar 2013 14:16:00 +0100</pubDate>
                <title>Friedenskonferenz der LINKEN in Rostock</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/politik/rostock/detail/news/friedenskonferenz-der-linken-in-rostock/</link>
                
                <description>DIE LINKE. Mecklenburg-Vorpommern führt zusammen mit den Linksfraktionen im Europäischen Parlament, im Bundestag, im Landtag M-V und in der Rostocker Bürgerschaft am 23. März 2013 in der Zeit von 10 bis 16 Uhr im Rostocker Rathaus die &quot;Rostocker Friedenskonferenz&quot; durch.

&quot;Mittlerweile sind im Ausland mehr deutsche Soldaten als Diplomaten zu finden. Die Bundesregierung versucht, Kriege, Armut und die Folgen des Klimawandels mit militärischen Maßnahmen zu lösen. Im Jahr 2010 wurden für das Verteidigungsministerium 31 Milliarden Euro bereitgestellt. Dem Auswärtigen Amt oder dem Umweltministerium stehen nur ein Bruchteil dieser Mittel zur Verfügung. Damit ist Deutschland von einer friedlichen und zukunftsorientierten Außenpolitik weiter entfernt als je zuvor&quot;, erläutert Steffen Bockhahn, Bundestagsabgeordneter und Mitglied im Haushaltsausschuss des Bundestages.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>DIE LINKE. Mecklenburg-Vorpommern führt zusammen mit den Linksfraktionen  im Europäischen Parlament, im Bundestag, im Landtag M-V und in der  Rostocker Bürgerschaft am 23. März 2013 in der Zeit von 10 bis 16 Uhr im  Rostocker Rathaus die "Rostocker Friedenskonferenz" durch. <br><br>"Mittlerweile  sind im Ausland mehr deutsche Soldaten als Diplomaten zu finden. Die  Bundesregierung versucht, Kriege, Armut und die Folgen des Klimawandels  mit militärischen Maßnahmen zu lösen. Im Jahr 2010 wurden für das  Verteidigungsministerium 31 Milliarden Euro bereitgestellt. Dem  Auswärtigen Amt oder dem Umweltministerium stehen nur ein Bruchteil  dieser Mittel zur Verfügung. Damit ist Deutschland von einer friedlichen  und zukunftsorientierten Außenpolitik weiter entfernt als je zuvor",  erläutert Steffen Bockhahn, Bundestagsabgeordneter und Mitglied im  Haushaltsausschuss des Bundestages.
</p>
<p>Peter Ritter, friedenspolitischer Sprecher der Linksfraktion im Landtag  M-V, erklärt: "Friedenspolitik ist unsere Kompetenz. Wir wollen über  Rüstungsexporte, Bundeswehreinsätze im Innern und Konversionspolitik  reden. Dabei werden wir Alternativen zur gegenwärtigen Sicherheits- und  Rüstungsexportpolitik aufzeigen. Wie aktuell dieses Thema ist, beweist  das Milliardengeschäft der Bundesrepublik mit Saudi-Arabien und den  damit möglicherweise verbundenen Rüstungsaufträgen für die Wolgaster  Peene-Werft." <br><br>Info: Um 12:30 lassen die Konferenzteilnehmer_innen 100 Luftballons mit Friedenstauben vor dem Rathaus steigen.<br><br>Referenten:  Helmut Scholz (Mitglied der Konföderalen Fraktion der Vereinten  Europäischen Linken/Nordische Grüne im Europäischen Parlament), Dr.  Dietmar Bartsch (stellv. Vorsitzender Bundestagsfraktion DIE LINKE),  Paul Schäfer (verteidigungspolitischer Sprecher Bundestagsfraktion DIE  LINKE), Steffen Bockhahn (Mitglied des Bundestages und der Rostocker  Bürgerschaft für DIE LINKE), Helmut Holter (Vorsitzender der  Landtagsfraktion DIE LINKE) und Peter Ritter (innenpolitischer Sprecher  der Landtagsfraktion DIE LINKE) begrüßen zu dürfen. Auch die  Landesvorsitzende der LINKEN in Mecklenburg-Vorpommern, Heidrun Bluhm,  wird an der Konferenz teilnehmen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Frieden</category><category>Rostock</category><category>Mecklenburg-Vorpommern</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-37266</guid>
                <pubDate>Tue, 12 Mar 2013 11:34:00 +0100</pubDate>
                <title>Bürgerschaft braucht schnell einen neuen Haushaltsentwurf</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/politik/rostock/detail/news/buergerschaft-braucht-schnell-einen-neuen-haushaltsentwurf/</link>
                
                <description>Nachdem die Bürgerschaft den Haushaltsplan des Oberbürgermeisters vergangenen Mittwoch abgelehnt hatte, arbeitet die Verwaltung nun an einem neuen Entwurf. Bis zu einem Beschluss herrscht vorläufige Haushaltsführung: Der OB bestimmt die Ausgaben und nur das Notwendigste wird finanziert. Das bedeutet, Träger der Kinder- und Jugendhilfe, des Sports und der Kultur warten weiterhin auf das benötigte städtische Geld. Steffen Bockhahn wandte sich als Finanzausschussvorsitzender schriftlich an den OB und bat um Eile.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Bürgerschaft den Haushaltsplan des Oberbürgermeisters  vergangenen Mittwoch abgelehnt hatte, arbeitet die Verwaltung nun an  einem neuen Entwurf. Bis zu einem Beschluss herrscht vorläufige  Haushaltsführung: Der OB bestimmt die Ausgaben und nur das Notwendigste  wird finanziert. Das bedeutet, Träger der Kinder- und Jugendhilfe, des  Sports und der Kultur warten weiterhin auf das benötigte städtische  Geld. Steffen Bockhahn wandte sich als Finanzausschussvorsitzender schriftlich an den OB und bat um Eile.
</p>
<p>"Bei allem Verständnis für die Arbeit der Verwaltung, aber wir haben  Eile. Der bisherige Entwurf ist sehr präzise und muss nicht lange  überarbeitet werden. Die strittigen Punkte sind klar zu erkennen und  sollten schnellstens ausgeräumt werden. Der OB und die Fraktionen  könnten sich zusammensetzen und die Knackpunkte, welche zur Ablehnung  führten, gemeinsam besprechen.", schlägt Bockhahn vor. <br><br>"Wenn wir  den Haushalt erst in ein paar Monaten neu beraten, würden viele Ämter  und freie Träger in eine äußerst missliche Situation geraten. Bereits  jetzt müssen soziale Träger schmerzhafte Kürzungen vornehmen. <br><br>Die  vorläufige Haushaltsführung führt zu Unsicherheit und bedeutet einen  Mehraufwand bei der Verwaltung der Mittel. Denn jeder Cent der  ausgegeben werden soll, muss als unabweisbar nachgewiesen werden.", so  Bockhahn.</p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Haushalt</category><category>Rostock</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-35898</guid>
                <pubDate>Fri, 25 Jan 2013 15:22:00 +0100</pubDate>
                <title>Zivilgesellschaftliche Vereine gewinnen Verfahren gegen Landesverfassungsschutz</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/politik/rostock/detail/news/zivilgesellschaftliche-vereine-gewinnen-verfahren-gegen-landesverfassungsschutz/</link>
                
                <description>In den Verfahren am Schweriner Verwaltungsgericht haben der Awiro e.V, der Peter-Weiss-Haus e.V. und der Ikuwo e.V. einen Sieg errungen. Die Nennung der Vereinsräume bzw. der Jugendbegegnungsstätten im Landesverfassungsschutzbericht 2011 war rechtswidrig.  Der Verfassungsschutz darf seine Publikation nun nicht mehr in dieser Form verbreiten. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In den Verfahren am Schweriner Verwaltungsgericht haben der Awiro e.V, der Peter-Weiss-Haus e.V. und der Ikuwo e.V. einen Sieg errungen. Die Nennung der Vereinsräume bzw. der Jugendbegegnungsstätten im Landesverfassungsschutzbericht 2011 war rechtswidrig.&nbsp; Der Verfassungsschutz darf seine Publikation nun nicht mehr in dieser Form verbreiten. <br>
</p>
<p>DIE LINKE in Rostock freut sich über die Entscheidung: <br>"Die jungen  Leute in diesen Vereinen bekennen sich klar gegen Rechtsextremismus.  Darüber kann sich jeder freuen, denn ihr Engagement stärkt die  Demokratie in unserer Stadt.<br>Der Verfassungsschutz muss endlich lernen, dass engagierte Linke keine Problemfälle sind, die bespitzelt werden müssen. <br>
</p>
<p>Der  zuständige Innenminister Caffier sollte seine Abteilung  Verfassungsschutz anweisen, antifaschistisches Engagement nicht länger  zu kriminalisieren. Die drei Projekte sind für die Demokratie keine  Gefahr, sondern ein Gewinn.", sagt Steffen Bockhahn, Mitglied im  Deutschen Bundestag und Mitglied der Rostocker Bürgerschaft. <br><br>Info:<br>Der  Awiro e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der in der Rostocker KTV  selbstverwaltete Jugendarbeit und politische Bildung für Jugendliche und  junge Erwachsene leistet. Jugendliche können im Verein  selbstorganisiert den Betrieb der verschiedenen Projekte gestalten, u.a.  im Proberaum, in der Fahrradwerkstatt oder im Café selbst.<br><br>Das  Peter-Weiss-Haus ist ein freies alternatives Bildungs- und Kulturhaus,  dass im vergangen Jahr 770 Veranstaltungen von politischen  Veranstaltungen, z.B. zur Eurokrise, bis hin zu Kinder- und  Jugendtheater Raum bot. <br><br>Das interkulturelle Wohnprojekt IKuWo bietet Veranstaltungen aus Kultur, Politik und Kunst Platz.</p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Gegen Rechts</category><category>Rostock</category><category>Mecklenburg-Vorpommern</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-35256</guid>
                <pubDate>Fri, 21 Dec 2012 12:47:00 +0100</pubDate>
                <title>Bockhahn unterwegs: Süßes Dankeschön</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/politik/rostock/detail/news/bockhahn-unterwegs-suesses-dankeschoen/</link>
                
                <description>So wie in den vergangenen zwei Jahren fährt der Bundestagsabgeordnete Steffen Bockhahn durch den Wahlkreis Rostock und verteilt süße Pakete an Menschen, die während der Feiertage arbeiten müssen. Dieses Jahr sind es 200 Päckchen mit Süßigkeiten.
&quot;Wer auch an den Feiertagen für andere da ist, hat ein Danke verdient. Wir wollen diesen Einsatz nicht vergessen, sowohl in der Landwirtschaft, im Pflegeheim oder auch im örtlichen Wasserwerk.&quot;, so Bockhahn.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>So wie in den vergangenen zwei Jahren fährt der Bundestagsabgeordnete  Steffen Bockhahn durch den Wahlkreis Rostock und verteilt süße Pakete an  Menschen, die während der Feiertage arbeiten müssen. Dieses Jahr sind  es 200 Päckchen mit Süßigkeiten.<br>"Wer auch an den Feiertagen für  andere da ist, hat ein Danke verdient. Wir wollen diesen Einsatz nicht  vergessen, sowohl in der Landwirtschaft, im Pflegeheim oder auch im  örtlichen Wasserwerk.", so Bockhahn.
</p>
<p><b>Tour:</b><br>
</p>
<p>Rostocker Zoo:<br>
</p>
<p>"Während der Feiertage kümmern sich im  Rostocker Zoo bis zu 50 Mitarbeiter um die Tiere. Wir wollen an sie  denken und sagen Danke für ihre Fürsorge.", so Bockhahn. Zoodirektor Udo  Nagel bedankt sich: "Unsere Mitarbeiter arbeiten 365 Tage im Jahr, doch  daran denkt kaum jemand. Herr Bockhahn war bisher der Einzige. Deshalb  haben die Mitarbeiter sich auch letztes Jahr schon sehr über das  Dankeschön gefreut. Toll, dass er wieder zu uns kommt, auch weil  Weihnachten ist."&nbsp; <br><br>Landwirtschaftsbetriebe in Papendorf, Groß Stove, Wahrstorf, Göldenitz:<br>
</p>
<p>"Im  Landkreis traf ich auf einen engagierten Landwirt, der sich während der  Feiertage um Mütterkühe und Kälber kümmert. Er berichtete, dass die  Hansestadt Rostock ein verlässlicher Partner sei, gerade hinsichtlich  gepachteter Ackerflächen. Aber wenn Privatpersonen auf dem Land  Bodenflächen kaufen, erhöhen sie stets willkürlich die Pacht. Das  belastet die Landwirte enorm und hat schon so manchen Betrieb  überfordert. Ein anderer Landwirt erzählte mir, er bekommt momentan auf  dem Markt nur 34 Cent pro Liter Milch. Bei 300 Kühen und 8.000 Litern  pro Tag reicht das gerade so, um weiterzumachen. Genug ist es aber  nicht. Wer helfen will, kann im Supermarkt darauf achten, nicht die  billigste Milch zu kaufen.", so Bockhahn. <br><br>Verschiedene Pflegeeinrichtungen in Schwaan und Lambrechtshagen:<br>
</p>
<p>"Viele  Menschen kümmern sich zu Weihnachten um andere, so auch in  Pflegeheimen. Das ist bewundernswert, gerade weil diese Berufe auch  emotional sehr belastend sind und meistens nicht gut bezahlt werden.",  so Bockhahn.<br><br>Info: Das Zitat von Herrn Dr. Udo Nagel ist durch ihn getätigt und abschließend bestätigt worden.</p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Rostock</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-33837</guid>
                <pubDate>Sat, 03 Nov 2012 09:49:00 +0100</pubDate>
                <title>LINKE will mit Bockhahn Direktmandat in Rostock verteidigen</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/politik/rostock/detail/news/linke-will-mit-bockhahn-direktmandat-in-rostock-verteidigen/</link>
                
                <description>DIE LINKE hat gestern Abend Steffen Bockhahn zum Direktkandidaten im Wahlkreis Rostock für die kommende Bundestagswahl ernannt. Auf einer Gesamtmitgliederversammlung in der Rostocker Stadthalle waren fast 300 Mitglieder der Partei und zahlreiche Gäste anwesend.
Bei der Wahl entfielen 85 Prozent der Stimmen auf den 33 Jahre alten Rostocker, der 2009 zum ersten Mal ein Bundestagsdirektmandat für seine Partei in Mecklenburg-Vorpommern erringen konnte.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>DIE LINKE hat gestern Abend Steffen Bockhahn zum Direktkandidaten im Wahlkreis Rostock für die kommende Bundestagswahl ernannt. Auf einer Gesamtmitgliederversammlung in der Rostocker Stadthalle waren fast 300 Mitglieder der Partei und zahlreiche Gäste anwesend.<br>Bei der Wahl entfielen 85 Prozent der Stimmen auf den 33 Jahre alten Rostocker, der 2009 zum ersten Mal ein Bundestagsdirektmandat für seine Partei in Mecklenburg-Vorpommern erringen konnte.</b><br>
</p>
<p>Bockhahn ist seitdem Mitglied im Haushaltsausschuss des Bundestages und  arbeitet insbesondere auf dem Gebiet der Familien- und der Innenpolitik.  Zudem gehört er dem Vertrauensgremium an, das für die parlamentarische  Kontrolle der deutschen Geheimdienste zuständig ist.<br><br>In den  Mittelpunkt des Wahlkampfes will Steffen Bockhahn vor allem soziale  Themen und den Kampf gegen den Rechtsextremismus stellen. "Etwa 40%  aller Hartz IV Empfänger in der Region sind Aufstocker, also arm trotz  Arbeit. Das ist inakzeptabel. Und seit vor einem Jahr der NSU  aufgeflogen ist, sollte keine mehr fragen, warum man gegen alte und neue  Nazis aktiv werden muss", so Bockhahn.<br></p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Rostock</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-32862</guid>
                <pubDate>Tue, 25 Sep 2012 11:32:00 +0200</pubDate>
                <title>Nicht nur in Berlin, sondern auch im Wahlkreis tobt die Haushaltsdebatte</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/politik/rostock/detail/news/nicht-nur-in-berlin-sondern-auch-im-wahlkreis-tobt-die-haushaltsdebatte/</link>
                
                <description>Auch in Rostock naht die Diskussion über den Haushalt für das kommende Jahr. Wie so häufig belastet ein Millionen schweres Minus die Planungen der Kommune. Oberbürgermeister Roland Methling wollte deshalb an der Steuerschraube drehen, um das große Loch ein wenig zu stopfen. Doch die Rostocker Bürgerschaft lehnte diesen Vorschlag ab und beschloss, keine Steuererhöhung in den Haushaltsentwurf einzustellen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>Auch in Rostock naht die Diskussion über den Haushalt für das kommende Jahr. Wie so häufig belastet ein Millionen schweres Minus die Planungen der Kommune. Oberbürgermeister Roland Methling wollte deshalb an der Steuerschraube drehen, um das große Loch ein wenig zu stopfen. Doch die Rostocker Bürgerschaft lehnte diesen Vorschlag ab und beschloss, keine Steuererhöhung in den Haushaltsentwurf einzustellen.</b><br>
</p>
<p>Nun hat der OB Widerspruch eingelegt gegen diesen Beschluss der  Rostocker Bürgerschaft, keine Erhöhung der Grundsteuer B einzuplanen. <br>Steffen  Bockhahn ist nicht nur Bundestagsabgeordneter, sondern auch  Vorsitzender des Rostocker Finanzausschusses. Als zuständiger Haushälter  findet er Methlings Argumentation unehrlich: <br><br>"Um mit der  Grundsteuer B das drohende Finanzloch zu füllen, müsste der Steuersatz  von 450 auf absurde 940 Prozent mehr als verdoppelt werden.<br>Die Grundsteuer B bringt uns also nicht weiter, sie ist nicht das richtige Mittel. Zudem belastet sie Mieterinnen und Mieter. <br>Unser  eigentliches Problem sind die gestiegenen Sozialausgaben. Die Stadt  kann das nicht mehr alleine bewältigen. Bund und Land sind hier in der  Pflicht."<br></p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Rostock</category><category>Haushalt</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-32022</guid>
                <pubDate>Tue, 21 Aug 2012 13:52:00 +0200</pubDate>
                <title>20 Jahre Lichtenhagen - Die Hansestadt begeht ein denkwürdiges Jubiläum</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/politik/rostock/detail/news/20-jahre-lichtenhagen-die-hansestadt-begeht-ein-denkwuerdiges-jubilaeum/</link>
                
                <description>Nun ist es zwanzig Jahre her, dass von Fremdenhass geleitete Täter_innen das Sonnenblumenhaus angriffen und Brandsätze warfen. Das Pogrom richtete sich gegen schutzlose Asylbewerber_innen, die ohne Unterkunft und Versorgung von den Behörden im Stich gelassen worden waren...</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>Nun ist es zwanzig Jahre her, dass von Fremdenhass geleitete Täter_innen das Sonnenblumenhaus angriffen und Brandsätze warfen. Das Pogrom richtete sich gegen schutzlose Asylbewerber_innen, die ohne Unterkunft und Versorgung von den Behörden im Stich gelassen worden waren. Zahlreiche Betrachtungen dieser Augusttage 1992 haben die Fehler der Behörden sowie der Polizei aufgezeigt und angeprangert. Doch das Verstehen des Ausmaßes kaltblütiger Brutalität, das Fehlen von Menschlichkeit, ist ein bis heute andauernder Aufarbeitungsprozess. Steffen Bockhahn, Bundestagsabgeordneter aus Rostock (DIE LINKE.), freut sich über die zahlreichen Veranstaltungen der kommenden Tage und über die bunte Zivilgesellschaft, die sich für Demokratie und Toleranz stark macht. Dennoch sieht er Handlungsbedarf:</b>
</p>
<p>"Trotz einer stärker werdenden demokratischen Zivilgesellschaft sind rechtsextreme Gedanken noch weit verbreitet. <br>Das  Recht auf Asyl wurde fast vollständig abgeschafft und damit ein  fremdenfeindlicher Reflex bedient. Die Unterbringung in  Massenunterkünften wurde eingeschränkt, leider aber noch nicht beendet.  Noch nicht verändert hat sich der unwürdige Umgang mit Asylbewerbern  gemäß des Asylbewerberleistungsgesetzes. Dieses wurde vom  Bundesverfassungsgericht vor Kurzem sogar für grundgesetzwidrig  erklärt.", so Bockhahn.<br><br>Vergangene Woche zeigten die Ergebnisse  einer bundesweiten Studie, dass Rechtsextremismus oft von zuständigen  Behörden kleingeredet und Rassismus als Tatmotiv bei rechtsextremen  Straftaten ausgeblendet wird. In den Kommunen würde Rechtsextremismus  verharmlost, Opfer stünden oft allein und in betroffenen Ämtern schweige  man zu diesem Thema. In Mecklenburg- Vorpommern kennen wir dieses  Problem. Hier sind Rechtsextremismus und Fremdenhass in der Mitte der  Gesellschaft angekommen.<br><br>"Das Kartell des Verschweigens muss  aufgelöst werden, denn Rechtsextremismus ist allgegenwärtig und ein  eigenständiges Problem. Wir dürfen uns nicht an Rechtsextremismus  gewöhnen. Dringend erforderlich ist mehr Anerkennung für  antifaschistische Arbeit, die Abschaffung der "Extremisklausel" und mehr  Unterstützung für Jugendarbeit in Sport- und Kulturvereinen. Letztlich  ist auch mehr soziale Sicherheit ein gutes Mittel gegen die Anfälligkeit  für rechtsextremes Gedankengut.", so Bockhahn abschließend.<br></p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Gegen Rechts</category><category>Rostock</category>
                
            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Tue, 01 May 2012 09:30:00 +0200</pubDate>
                <title>Steffen Bockhahn: Rede auf dem Rostocker Werftdreieck</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/politik/rostock/detail/news/steffen-bockhahn-rede-auf-dem-rostocker-werftdreieck/</link>
                
                <description>Auf der Demonstration des Bündnisses 1. Mai Rostock hat Steffen Bockhahn über Mindestlöhne, Tarifverhandlungen, Verteilungsgerechtigkeit und den Wert der Arbeit gesprochen.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Demonstration des Bündnisses 1. Mai Rostock hat Steffen Bockhahn über Mindestlöhne, Tarifverhandlungen, Verteilungsgerechtigkeit und den Wert der Arbeit gesprochen.<br><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;mso-ansi-language:#0007" lang="de"></span></p>]]></content:encoded>
                <category>Rostock</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-27428</guid>
                <pubDate>Tue, 24 Apr 2012 13:26:00 +0200</pubDate>
                <title>Zur Wahlkampfspende 2009</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/politik/rostock/detail/news/zur-wahlkampfspende-2009/</link>
                
                <description>Zum heutigen Artikel der OZ: „Wahl-Spenden: OB Methling gerät weiter unter Druck“ erklären die Kreisvorsitzenden Kerstin Liebich und Prof. Dr. Wolfgang Methling :</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>Zum heutigen Artikel der OZ: „Wahl-Spenden: OB Methling gerät weiter unter Druck“ erklären die Kreisvorsitzenden Kerstin Liebich und Prof. Dr. Wolfgang Methling :<br></b>
</p>
<p>„Es ist im politischen Raum üblich, mit potenziellen Spendern Gespräche  zu führen. Dabei kann es vorkommen, dass die Spender auch eigene Pläne  und Ziele vorstellen. Dann ist es selbstverständlich, den Spendern zu  erklären, dass für die Spende keine Gegenleistung zu erwarten ist. <br><br>Im  vorliegenden Fall hat Steffen Bockhahn die Gespräche mit der Hamburg Rostocker  Investitionsgesellschaft nach diesen Grundsätzen geführt und die Spende  in Höhe von 5.000 € danach angenommen. Das Geld ging auf das Konto des  Kreisverbandes der LINKEN in Rostock.<br> <br>Im Nachhinein ist  ersichtlich, dass der Flächennutzungsplan für Biestow seit 2009 nicht  verändert wurde und es auch keine Bestrebungen in diese  Richtung gab."<br> </p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Rostock</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-27355</guid>
                <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 12:49:00 +0200</pubDate>
                <title>Demonstrationsverbot für Hansafans nicht hilfreich</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/politik/rostock/detail/news/demonstrationsverbot-fuer-hansafans-nicht-hilfreich/</link>
                <author>steffen (Steffen Bockhahn)</author>
                <description>Das Verwaltungsgericht Hamburg hat die Demonstration von Hansafans in Hamburg am Sonntag de facto untersagt. Protestiert werden soll gegen ein Gerichtsurteil, das es dem FC St. Pauli untersagt, Karten an Hansafans zu verkaufen. Dazu erklärt der Rostocker Bundestagsabgeordnete Steffen Bockhahn:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>Das Verwaltungsgericht Hamburg hat die Demonstration von Hansafans in Hamburg am Sonntag de facto untersagt. Protestiert werden soll gegen ein Gerichtsurteil, das es dem FC St. Pauli untersagt, Karten an Hansafans zu verkaufen. Dazu erklärt der Rostocker Bundestagsabgeordnete Steffen Bockhahn:</b><br>
</p>
<p>"Bisherige Ausschreitungen bei den Spielen zwischen St. Pauli und dem FC  Hansa sind inakzeptabel. Es ist konsequent, mit aller nötigen Härte  gegen Randalierer vorzugehen. Ob der Ausschluss aller Hansafans vom  Spiel der richtige Weg ist, sollte intensiver diskutiert werden. Beide  Vereine vertreten hier die Position, dass ein Ausschluss der Fans nicht  sinnvoll ist.<br> <br>Jedoch ist die massive Einschränkung des  Demonstrationsrechts nicht akzeptabel. Nach Ansicht des  Bundesverfassungsgerichtes muss Protest in Sicht- und Rufweite des  Anlasses möglich sein. Die Auflagen der Hamburger Polizei für Sonntag  schließen das aus. <br>Die Veranstalter der Demonstration sind  aufgefordert dafür zu sorgen, dass es keine Ausschreitungen gibt.  Hierfür braucht es eine klare Kommunikation und zuverlässige Ordner, so  wie bei jeder Demonstration. Die Polizei muss dann umsetzen, was ihr  Auftrag ist: Das Grundrecht auf Demonstrationen sicherstellen und  eingreifen wenn es doch unruhig wird.<br><br>Das de facto Verbot der  Demonstration führt zu mehr Unmut und heizt die Situation weiter an.  Auch der Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern sollte mit  seinem Hamburger Kollegen über Optionen sprechen, die Demonstration  möglich zu machen.<br><br>Die Veranstalter haben es selbst in der Hand,  wie es nach dem Spiel weiter geht. Sollte es wieder Ausschreitungen von  Rostockern geben, wird die kollektive Verurteilung aller, also auch der  Familien mit Kindern die gern zum Fussball gehen, nicht aufhören."<br></p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Rostock</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-23832</guid>
                <pubDate>Mon, 10 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Freitag: Kaffeepause auf dem Doberaner Platz</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/politik/rostock/detail/news/freitag-kaffeepause-auf-dem-doberaner-platz/</link>
                
                <description>In Anlehnung an die Kaffee.Pause.Fair, welche letzte Woche bundesweit veranstaltet wurde, werde ich am Freitagmorgen (14.10.) von 7.30 bis 9.00 Uhr auf dem Doberaner Platz kostenfreien fairtrade-Kaffee verteilen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Rostock</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-23825</guid>
                <pubDate>Fri, 05 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Caffier muss Kreisen bei Vermeidung von Abschiebungen den Rücken stärken</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/politik/rostock/detail/news/caffier-muss-kreisen-bei-vermeidung-von-abschiebungen-den-ruecken-staerken/</link>
                
                <description>Zur geplanten Abschiebung einer bestens integrierten armenischen Familie aus Kühlungsborn erklärt der Bundestagsabgeordnete Steffen Bockhahn aus Rostock:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>Zur geplanten Abschiebung einer bestens integrierten armenischen Familie aus Kühlungsborn erklärt der Bundestagsabgeordnete Steffen Bockhahn aus Rostock:</b>
</p>
<p>„Der Innenminister und CDU-Vorsitzende Caffier versteckt sich hinter  Paragraphen. Zwar sind die Kreise bei Abschiebung an das rigide und und  oft unmenschliche Ausländerrecht der Bundesrepublik gebunden, jedoch  haben sie Ermessensspielräume, die sie nutzen sollten. Dazu brauchen sie  die Rückdeckung des zuständigen Innenministers. Caffier fehlt hierbei  offensichtlich der Mut.
</p>
<p>Besser wäre, wenn der Innenminister im Sinne christlicher  Nächstenliebe oder der Landesverfassung handeln würde. Diese besagt,  dass Mecklenburg-Vorpommern ein weltoffenes Land sein will und „Kinder  und Jugendliche [...] vor Gefährdung ihrer körperlichen und seelischen  Entwicklung zu schützen“ (Art. 14, Absatz 3) sind. Wer hier geborene  Kinder, die kein anderes zu Hause als Mecklenburg-Vorpommern haben,  abschieben lässt, verstösst gegen diese Vorgaben.
</p>
<p>Als Linker schlage ich zum einen vor, dass die Härtefallkommission  des Landes sich erneut mit dem Fall befasst. Zum anderen sollte auch die  CDU in Mecklenburg-Vorpommern endlich beginnen, sich für ein  menschenfreundliches Zuwanderungs- und Aufenthaltsrecht einzusetzen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Rostock</category><category>Bürgerrechte und Demokratie</category><category>Presse</category>
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