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            <title>DIE LINKE. Steffen Bockhahn: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>DIE LINKE. Steffen Bockhahn</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 04:17:41 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 24 Aug 2026 04:17:41 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-39902</guid>
                <pubDate>Thu, 30 May 2013 11:40:00 +0200</pubDate>
                <title>Kindertag: Zuckerwatte und Kinderschminken in Sanitz</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/politik/mecklenburg-vorpommern/detail/news/kindertag-zuckerwatte-und-kinderschminken-in-sanitz/</link>
                
                <description>Am morgigen Freitagnachmittag, in der Zeit von 15.00-17.00 Uhr, steht der Rostocker Bundestagsabgeordnete Steffen Bockhahn mit seinem Team in Sanitz vor dem Edeka-Markt am Erlenhain 1.
Anlässlich des kommenden Kindertages wird es kostenfrei Zuckerwatte geben, eine Carrera-Bahn und Kinderschminken. &quot;Wir freuen uns auf einen sonnigen Nachmittag in Sanitz. Hoffentlich schauen viele Eltern mit ihren Kindern vorbei, damit wir die Zuckerwatte nicht alleine essen müssen.&quot;, sagt Bockhahn schmunzelnd.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am morgigen Freitagnachmittag, in der Zeit von 15.00-17.00 Uhr, steht  der Rostocker Bundestagsabgeordnete Steffen Bockhahn mit seinem Team in  Sanitz vor dem Edeka-Markt am Erlenhain 1. Anlässlich des kommenden  Kindertages wird es kostenfrei Zuckerwatte geben, eine Carrera-Bahn und  Kinderschminken. "Wir freuen uns auf einen sonnigen Nachmittag in  Sanitz. Hoffentlich schauen viele Eltern mit ihren Kindern vorbei, damit  wir die Zuckerwatte nicht alleine essen müssen.", sagt Bockhahn  schmunzelnd.<br></p>]]></content:encoded>
                <category>Kommunen</category><category>Kinder und Jugend</category><category>Familienpolitik</category>
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-39811</guid>
                <pubDate>Tue, 28 May 2013 14:07:00 +0200</pubDate>
                <title>Fraktionsvorsitzender Kokert bei Mietpreisdebatte scheinheilig</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/politik/mecklenburg-vorpommern/detail/news/fraktionsvorsitzender-kokert-bei-mietpreisdebatte-scheinheilig/</link>
                
                <description>Die CDU-Fraktion im Landtag Mecklenburg-Vorpommern sieht keine Notwendigkeit zu einer Mietpreisbremse in den großen Städten im Nordosten. Der Fraktionsvorsitzende Vincent Kokert forderte statt dessen die kommunalen Wohnungsunternehmen auf, bezahlbaren Wohnraum zu stellen und bei Neuvermietung nicht immer an den Meistbietenden zu vermieten. Dazu erklärt der Rostocker Bundestagsabgeordnete für, Steffen Bockhahn:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die CDU-Fraktion im Landtag Mecklenburg-Vorpommern sieht keine Notwendigkeit zu einer Mietpreisbremse in den großen Städten im Nordosten. Der Fraktionsvorsitzende Vincent Kokert forderte statt dessen die kommunalen Wohnungsunternehmen auf, bezahlbaren Wohnraum zu stellen und bei Neuvermietung nicht immer an den Meistbietenden zu vermieten. Dazu erklärt der Rostocker Bundestagsabgeordnete für, Steffen Bockhahn:
</p>
<p>„Es ist schon kurios, welche Alternativvorschläge Herr Kokert zu den explodierenden Mietpreisen in Rostock, Greifswald und Stralsund hat. Es scheint ihm entgangen zu sein, dass die kommunalen Wohnungsunternehmen den Markt bereits stark regulieren und versuchen auszugleichen. Hier wären auch die privaten Vermieter gefordert. Gerade sie gehen bei Neuvermietungen oft ans Limit, nicht die kommunalen Wohnungsunternehmen. Es ist kein Konzept, die Obergrenze von 15 Prozent Mietsteigerung in drei Jahren nicht akzeptieren zu wollen. Stattdessen soll es bei 20 Prozent für den gleichen Zeitraum bleiben. Offensichtlich meint die CDU, die Barmherzigkeit des Vermieters werde die katastrophale Situation auf dem Wohnungsmarkt lösen. Die Position von Kokert passt außerdem nicht zu den Äußerungen seines Parteifreundes Caffier. Dessen Innenministerium hat schließlich in den vergangenen Jahren immer wieder die Kommunen aufgefordert, ihre Wohnungsbestände zum Zwecke der Haushaltskonsolidierung zu verkaufen.“ </p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Mieten</category><category>Wohnen</category><category>Kommunen</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-33777</guid>
                <pubDate>Thu, 01 Nov 2012 12:14:00 +0100</pubDate>
                <title>Grundsätzliches zu den Theatermodellen </title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/politik/mecklenburg-vorpommern/detail/news/grundsaetzliches-zu-den-theatermodellen/</link>
                
                <description>Bildungsminister Brodkorb und sein Staatssekretär Schröder fordern die Träger der Theater auf, sich zu einem der vorliegenden METRUM-Modelle zu bekennen. Alternative Modelle hat die Koalition aus SPD und CDU bisher nicht angenommen. Dazu erklärt der Landesvorsitzende der LINKEN in M-V, Steffen Bockhahn:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>Bildungsminister Brodkorb und sein Staatssekretär Schröder fordern die  Träger der Theater auf, sich zu einem der vorliegenden METRUM-Modelle zu  bekennen. Alternative Modelle hat die Koalition aus SPD und CDU bisher  nicht angenommen.&nbsp;Dazu erklärt der Landesvorsitzende der LINKEN in M-V, Steffen Bockhahn:</b>
</p>
<p>"Das Ministerium verlangt, dass die betroffenen Kommunen nicht nur über  das eigene Schicksal, sondern auch über das anderer Theaterstandorte  entscheiden. Dabei will Minister Brodkorb nicht eine Weiterentwicklung  der Kulturlandschaft, sondern den Abriss.<br>Als läge ein scharfes  Messer auf dem Tisch und dazu ein Bündel Geld. Jetzt dürfen alle selbst  entscheiden, was und wie sie sich abschneiden, um anschließend das Geld  zu nehmen. Die Landesregierung setzt auf Entsolidarisierung,  Kannibalismus unter Kulturschaffenden und die Angst vor Verlust bei den  Kommunen. Rette sich, wer sich retten kann! Das ist hochgradig  unanständig von Minister Brodkorb und keinesfalls visionär oder gar  nachhaltig.<br><br>Anstatt Millionenbeträge für Abfindungen zur Seite zu  legen, sollte die Landesregierung in die Leistungsfähigkeit der Theater  und Orchester investieren. Brodkorb und Schröder machen Angebote zum  Abbau von Arbeitsplätzen statt Qualität in der Kulturlandschaft zu  finanzieren. Das ist nur eines: kulturlos. Darunter sollte jedoch nicht  das ganze Land leiden müssen.“<br></p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Mecklenburg-Vorpommern</category><category>Kultur</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-30896</guid>
                <pubDate>Tue, 25 Sep 2012 16:27:00 +0200</pubDate>
                <title>Theaterentwicklung bis 2020 - Tod auf Raten</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/politik/mecklenburg-vorpommern/detail/news/theaterentwicklung-bis-2020-tod-auf-raten/</link>
                
                <description>Zur heutigen Vorstellung der neun Modelle zur zukünftigen Theater-Struktur in Mecklenburg-Vorpommern erklärt Steffen Bockhahn, Landesvorsitzender der LINKEN und Bundestagsabgeordneter:
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zur heutigen Vorstellung der neun Modelle zur zukünftigen Theater-Struktur in Mecklenburg-Vorpommern erklärt Steffen Bockhahn, Landesvorsitzender der LINKEN und Bundestagsabgeordneter:
</p>
<p>„In den vorgelegten Modellen finden sich auch gute Ansätze wieder.  Beispielsweise die Idee, das System der FAG-Zuweisungen zu überarbeiten.  Nun müssen diese Modelle in Ruhe diskutiert und bewertet werden. Doch  wenn bis 2020 nichts passiert und die Zuschüsse an die Häuser nicht  erhöht werden, dann ist das ein Tod auf Raten. Einige Theaterhäuser  werden diesen langen Weg nicht überleben. Zu leicht macht es sich die  Regierung, weil sie Kultur nur als Anhängsel und als freiwilliges  Sahnehäubchen behandelt.<br><br>Seit einem Jahr sitzt die  Landesregierung das Problem aus, doch nun hat sie es wohl eilig. Neun  Modelle, erstellt von einer Münchner Managementberatung, werden Montag  durchs Kabinett geschickt, Dienstag in einer Pressekonferenz vorgestellt  und sollen Mittwoch schon im Landtag besprochen werden. Zeit zur  Auseinandersetzung mit den fünf Modellen möchte Herr Brodkorb den  Abgeordneten scheinbar nicht geben. Das ist kein guter Start in eine  weitreichende, landesweite Debatte.“, so Bockhahn.<br><br>Ein Jahr  Landesregierung,&nbsp; ein Jahr Protest. 2011 bildete sich eine große  Protestwelle der Kulturschaffenden, nachdem die weitreichenden  Kürzungspläne des SPD-Kultusministers Brodkorb bekannt wurden. Eine  Volksinitiative für den Erhalt der Theater- und Orchesterstrukturen  wurde von über 50.000 Einwohnerinnen und Einwohnern dieses Landes  unterschrieben. Anschließend legte DIE LINKE. ein eigenes Konzept vor,  welches viel Unterstützung durch die Betroffenen erfuhr.</p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Mecklenburg-Vorpommern</category><category>Kultur</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-32174</guid>
                <pubDate>Wed, 29 Aug 2012 16:50:00 +0200</pubDate>
                <title>Bundesregierung lässt Werften und Zulieferer im Stich</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/politik/mecklenburg-vorpommern/detail/news/bundesregierung-laesst-werften-und-zulieferer-im-stich/</link>
                
                <description>Steffen Bockhahn hatte die Bundesregierung in der vergangenen Woche gefragt, welche Aktivitäten zur Rettung der P+S Werften vorgenommen wurden und was mit den zugesagten Finanzhilfen geschehen soll. Nun liegen die Antworten vor.
Steffen Bockhahn wirft der Bundesregierung vor, sich nicht für die Angestellten und die Zulieferer der Werften in Stralsund und Wolgast einzusetzen:
&quot;Offensichtlich ist nicht vorgesehen, die zugesagten Finanzhilfen auch dafür einzusetzen, dass Werftangestellte und Zulieferer pünktlich ihr Geld bekommen. Somit würden CDU und FDP billigend in Kauf nehmen, Partnerunternehmen der Werften sterben zu lassen. Arbeitsplätze gehen verloren, Existenzen werden gleichgültig aufgegeben. Verantwortungsvolle Politik geht anders. Die bereits zugesagten Gelder sollten jetzt verwendet werden, möglichst viele Arbeitsplätze im Umfeld der Werftenpleite zu retten.&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText"><b>Steffen Bockhahn hatte die Bundesregierung in der vergangenen Woche gefragt, welche Aktivitäten zur Rettung der P+S Werften vorgenommen wurden und was mit den zugesagten Finanzhilfen geschehen soll. Nun liegen die Antworten vor. Steffen Bockhahn wirft der Bundesregierung vor, sich nicht für die Angestellten und die Zulieferer der Werften in Stralsund und Wolgast einzusetzen: "Offensichtlich ist nicht vorgesehen, die zugesagten Finanzhilfen auch dafür einzusetzen, dass Werftangestellte und Zulieferer pünktlich ihr Geld bekommen. Somit würden CDU und FDP billigend in Kauf nehmen, Partnerunternehmen der Werften sterben zu lassen. Arbeitsplätze gehen verloren, Existenzen werden gleichgültig aufgegeben. Verantwortungsvolle Politik geht anders. Die bereits zugesagten Gelder sollten jetzt verwendet werden, möglichst viele Arbeitsplätze im Umfeld der Werftenpleite zu retten."</b><br></p>
<p class="MsoPlainText">In den vorliegenden Antworten weist die Bundesregierung die Verantwortung für die Insolvenz der P+S Werften zurück. Die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommerns sei allein über das Landesförderinstitut für die Kontrolle der zugesagten Bürgschaften zuständig. Wenngleich der Bund mit eigenen Geldern am letzten Rettungspaket beteiligt war, habe er sich ausschließlich auf die Informationen des Landes verlassen.</p>
<p class="MsoPlainText">"Das Hin- und Herschieben der Verantwortung ist inakzeptabel. Wenn der Bund Millionenhilfen zusagt, muss er auch selbst deren Verwendung prüfen. Dennoch stellt sich wieder die Frage, warum die Landesregierung so lange nichts von der akuten Schieflage der Werften gemerkt haben will. Zumal es es sich um den Wahlkreis der Kanzlerin handelt und der CDU Bundestagsabgeordnete Eckhardt Rehberg im Aufsichtsrat der Werften sitzt. Sind dort etwa wichtige Informationen einfach untergegangen?", so Bockhahn.</p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-32022</guid>
                <pubDate>Tue, 21 Aug 2012 13:52:00 +0200</pubDate>
                <title>20 Jahre Lichtenhagen - Die Hansestadt begeht ein denkwürdiges Jubiläum</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/politik/mecklenburg-vorpommern/detail/news/20-jahre-lichtenhagen-die-hansestadt-begeht-ein-denkwuerdiges-jubilaeum/</link>
                
                <description>Nun ist es zwanzig Jahre her, dass von Fremdenhass geleitete Täter_innen das Sonnenblumenhaus angriffen und Brandsätze warfen. Das Pogrom richtete sich gegen schutzlose Asylbewerber_innen, die ohne Unterkunft und Versorgung von den Behörden im Stich gelassen worden waren...</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>Nun ist es zwanzig Jahre her, dass von Fremdenhass geleitete Täter_innen das Sonnenblumenhaus angriffen und Brandsätze warfen. Das Pogrom richtete sich gegen schutzlose Asylbewerber_innen, die ohne Unterkunft und Versorgung von den Behörden im Stich gelassen worden waren. Zahlreiche Betrachtungen dieser Augusttage 1992 haben die Fehler der Behörden sowie der Polizei aufgezeigt und angeprangert. Doch das Verstehen des Ausmaßes kaltblütiger Brutalität, das Fehlen von Menschlichkeit, ist ein bis heute andauernder Aufarbeitungsprozess. Steffen Bockhahn, Bundestagsabgeordneter aus Rostock (DIE LINKE.), freut sich über die zahlreichen Veranstaltungen der kommenden Tage und über die bunte Zivilgesellschaft, die sich für Demokratie und Toleranz stark macht. Dennoch sieht er Handlungsbedarf:</b>
</p>
<p>"Trotz einer stärker werdenden demokratischen Zivilgesellschaft sind rechtsextreme Gedanken noch weit verbreitet. <br>Das  Recht auf Asyl wurde fast vollständig abgeschafft und damit ein  fremdenfeindlicher Reflex bedient. Die Unterbringung in  Massenunterkünften wurde eingeschränkt, leider aber noch nicht beendet.  Noch nicht verändert hat sich der unwürdige Umgang mit Asylbewerbern  gemäß des Asylbewerberleistungsgesetzes. Dieses wurde vom  Bundesverfassungsgericht vor Kurzem sogar für grundgesetzwidrig  erklärt.", so Bockhahn.<br><br>Vergangene Woche zeigten die Ergebnisse  einer bundesweiten Studie, dass Rechtsextremismus oft von zuständigen  Behörden kleingeredet und Rassismus als Tatmotiv bei rechtsextremen  Straftaten ausgeblendet wird. In den Kommunen würde Rechtsextremismus  verharmlost, Opfer stünden oft allein und in betroffenen Ämtern schweige  man zu diesem Thema. In Mecklenburg- Vorpommern kennen wir dieses  Problem. Hier sind Rechtsextremismus und Fremdenhass in der Mitte der  Gesellschaft angekommen.<br><br>"Das Kartell des Verschweigens muss  aufgelöst werden, denn Rechtsextremismus ist allgegenwärtig und ein  eigenständiges Problem. Wir dürfen uns nicht an Rechtsextremismus  gewöhnen. Dringend erforderlich ist mehr Anerkennung für  antifaschistische Arbeit, die Abschaffung der "Extremisklausel" und mehr  Unterstützung für Jugendarbeit in Sport- und Kulturvereinen. Letztlich  ist auch mehr soziale Sicherheit ein gutes Mittel gegen die Anfälligkeit  für rechtsextremes Gedankengut.", so Bockhahn abschließend.<br></p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Gegen Rechts</category><category>Rostock</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-32010</guid>
                <pubDate>Mon, 20 Aug 2012 19:16:00 +0200</pubDate>
                <title>Bundesregierung hat offenbar fahrlässig gehandelt - P&amp;S Werften in Stralsund und Wolgast werden am Mittwoch Insolvenz anmelden</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/politik/mecklenburg-vorpommern/detail/news/bundesregierung-hat-offenbar-fahrlaessig-gehandelt-ps-werften-in-stralsund-und-wolgast-werden-am-m/</link>
                
                <description>Die P&amp;S Werften in Stralsund und Wolgast werden am Mittwoch Insolvenz anmelden. Die Landesregierung hat heute die Zustimmung zu weiteren Finanzhilfen verweigert. Auch der Bund hat sich im Mai mit Bürgschaften in Millionenhöhe an dem Rettungspaket beteiligt, das sich nun als nicht ausreichend darstellt. Dazu erklärt Steffen Bockhahn, Bundestagsabgeordneter und Mitglied im Haushaltsausschuss:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>Die P&amp;S Werften in Stralsund und Wolgast werden am Mittwoch  Insolvenz anmelden. Die Landesregierung hat heute die Zustimmung zu  weiteren Finanzhilfen verweigert. Auch der Bund hat sich im Mai mit  Bürgschaften in Millionenhöhe an dem Rettungspaket beteiligt, das sich  nun als nicht ausreichend darstellt. Dazu erklärt Steffen Bockhahn,  Bundestagsabgeordneter und Mitglied im Haushaltsausschuss:</b>
</p>
<p>"Nach nur drei Monaten stellt sich heraus, dass das Rettungspaket vom  Mai  nicht ausreicht. Seit wann wusste die Bundesregierung von den neuen   Engpässen? Wurde im Mai wissentlich ein zu kleines Paket geschnürt?   Diese Fragen liegen nun auf der Hand. Zudem bleibt offen, ob die   Kanzlerin, in deren Wahlkreis die Werften liegen in diesem Verfahren   Einfluss genommen hat. Die gleiche Frage stellt sich bei Eckhard   Rehberg, dem maritimen Koordinator der Unionsfraktion und Mitglied im   Aufsichtsrat der Werften.<br><br>DIE LINKE wird auch im   Haushaltsausschuss des Bundestages darauf achten, dass der Bund zu   seinen Verpflichtungen steht. Dazu gehört auch, die gewährten   Bürgschaften auch zu nutzen, um die Bezahlung der Angestellten zu   sichern. Sie dürfen nicht Opfer ihres eigenen Entgegenkommens beim Lohn   werden. <br><br>Offensichtlich hat der Bund die Verwendung der   ausgereichten Bürgschaften nicht sorgfältig kontrolliert. Nun ist er in   der Pflicht, die Werftarbeiter und die vielen kleinen Zulieferer der   Region nicht noch einmal im Stich zu lassen."</p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Mecklenburg-Vorpommern</category><category>Wirtschaft</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-31967</guid>
                <pubDate>Fri, 17 Aug 2012 13:12:00 +0200</pubDate>
                <title>Mit den Stärken des Ostens für eine starke gesamtdeutsche LINKE</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/politik/mecklenburg-vorpommern/detail/news/mit-den-staerken-des-ostens-fuer-eine-starke-gesamtdeutsche-linke/</link>
                
                <description>Eine der großen Stärken der LINKEN ist ihre Kompetenz in Ostdeutschland. Die gravierenden Umbrüche in der Sozialstruktur, der Arbeitswelt und den Eigentumsverhältnissen haben wir intensiv begleitet. DIE LINKE bringt sich seit mehr als zwei Jahrzehnten in diese Prozesse ein und gestaltet die Entwicklung des Ostens. Ohne uns würden die speziellen Notwendigkeiten Ostdeutschlands in der Bundespolitik kaum noch eine Rolle spielen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Landesvorsitzenden der LINKEN aus den ostdeutschen Bundesländern&nbsp;erklären:
</p>
<p><b>Eine der großen Stärken der LINKEN ist ihre Kompetenz in Ostdeutschland. Die gravierenden Umbrüche in der Sozialstruktur, der Arbeitswelt und den Eigentumsverhältnissen haben wir intensiv begleitet. DIE LINKE bringt sich seit mehr als zwei Jahrzehnten in diese Prozesse ein und gestaltet die Entwicklung des Ostens. Ohne uns würden die speziellen Notwendigkeiten Ostdeutschlands in der Bundespolitik kaum noch eine Rolle spielen.</b>
</p>
<p>Immer wieder haben wir darauf hingewiesen, dass der Osten das Experimentierfeld für Sozialabbau und Prekarisierung war. Viel zu oft haben wir dabei Recht behalten und die Folgen sehen wir längst auch in den alten Bundesländern.
</p>
<p>Wir haben einen gewaltigen Erfahrungsvorsprung in diesen Prozessen und auch in neuen Entwicklungen. Ohne die Initiativen&nbsp;des Umweltministers Prof. Wolfgang Methling in der rot-roten Regierung in Mecklenburg-Vorpommern&nbsp;zum Ausbau erneuerbarer Energien gäbe es keine Energiewende in Deutschland.&nbsp;Und ohne die Initiativen der ehemaligen Senatorin der LINKEN in Berlin Heidi-Knaake Werner&nbsp;gäbe es keine umfassende&nbsp;Erweiterung der&nbsp;Arbeitsmarktpolitik und vor allem keine wirksame&nbsp;Unterbindung von&nbsp;„Schmutzkonkurenz“&nbsp;im&nbsp;Tarifwesen.&nbsp;Wir haben spezielle Erfahrungen, die für die ganze Partei von Bedeutung sind und wir wollen die Kompetenz für Ostdeutschland im Interesse der gesamten Partei wieder stärken.
</p>
<p>Zu diesem Zwecke wollen wir eine Konferenz in diesem Herbst in Berlin organisieren&nbsp;und dieses Kompetenz weiter entwickeln.
</p>
<p>Wir arbeiten&nbsp;gemeinsam mit unseren westdeutschen Landesverbänden&nbsp;an einer starken gesamtdeutschen LINKEN, nicht aber an Verschwörung oder Spaltung.&nbsp;DIE LINKE wird auch zukünftig kraftvoll gesellschaftliche Verhältnisse kritisieren und verändern, sich aber nicht aus der politischen Landschaft verabschieden, wie manche sich das sicher wünschen.
</p>
<p>Steffen Bockhahn, Birke Bull, Stefan Ludwig, Dr. Klaus Lederer, Rico&nbsp;Gebhardt, Knut Korschewsky</p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Ostdeutschland</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-31764</guid>
                <pubDate>Fri, 03 Aug 2012 12:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Sportminister Caffier muss Fragen beantworten!</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/politik/mecklenburg-vorpommern/detail/news/sportminister-caffier-muss-fragen-beantworten/</link>
                
                <description>Die Rostocker Ruderin Nadja Drygalla hat heute vorzeitig das Olympische Dorf verlassen. Grund dafür sind die neuerlichen Meldungen darüber, dass sie mit einem bekannten Rechtsextremisten liiert ist und Kontakte in die Szene pflegt. Dazu erklärt Steffen Bockhahn, Landesvorsitzender der LINKEN in Mecklenburg-Vorpommern und Bundestagsabgeordneter aus Rostock:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>Die Rostocker Ruderin Nadja Drygalla hat heute vorzeitig das Olympische  Dorf verlassen. Grund dafür sind die neuerlichen Meldungen darüber, dass  sie mit einem bekannten Rechtsextremisten liiert ist und Kontakte in  die Szene pflegt. Dazu erklärt Steffen Bockhahn, Landesvorsitzender der  LINKEN in Mecklenburg-Vorpommern und Bundestagsabgeordneter aus Rostock:</b>
</p>
<p>"Dieser Fall wirft viele Fragen auf. Innenminister Lorenz Caffier ist  auch Sportminister und wusste davon. Nachdem diese Vorwürfe bereits im  Frühjahr 2011 bekannt wurden, verließ Drygalla die Landespolizei und  deren Sportfördergruppe. Verzichtete Caffier tatsächlich darauf, diese  Informationen an den DOSB und den DRV weiterzuleiten? Das wäre nicht  entschuldbar und würde einen altbekannten Umgang des Vertuschens beim  Thema Rechtsextremismus erneut deutlich machen.<br>Hat der Minister  allerdings seine Informationen weitergegeben, ist das Verhalten der  deutschen Sportfunktionäre unfassbar. Natürlich müssten solche  Informationen Konsequenzen nach sich ziehen, denn nur empört zu sein,  das wäre schlechtes Schauspiel.<br><br>Wieder zeigt sich die wichtige  Aufgabe, Rechtextremisten in Vereinen nicht die Möglichkeiten zu geben,  sich als die freundlichen Jungs und Mädels von nebenan zu präsentieren.  Hier sind Aufklärung und klare Worte nötig, vom Breitensport bis zum  Spitzensport. Daher wird sich der Sportminister Caffier auch über die  Bedingungen für Spitzensportförderung außerhalb der Landespolizei noch  einmal Gedanken machen müssen."<br></p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Gegen Rechts</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-31491</guid>
                <pubDate>Thu, 19 Jul 2012 16:50:00 +0200</pubDate>
                <title>Volksinitiative zu 10 Euro Mindestlohn erfolgreich - Landesregierung nun am Zug!</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/politik/mecklenburg-vorpommern/detail/news/volksinitiative-zu-10-euro-mindestlohn-erfolgreich-landesregierung-nun-am-zug/</link>
                
                <description>Seit heute ist es ganz offiziell: Die Landeswahlleiterin teilte mit, dass die Volksinitiative „Für einen Mindestlohn von 10 Euro pro Stunde“ die, laut Landesverfassung geforderte, Mindestzahl an Unterschriften erreicht hat und somit zugelassen ist. Nun muss sich der Landtag mit dem Anliegen befassen. Dazu erklärt Steffen Bockhahn, Landesvorsitzender der LINKEN in Mecklenburg-Vorpommern und Bundestagsabgeordneter:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Wir freuen uns natürlich über den Erfolg unserer  Volksinitiative für 10 Euro Mindestlohn und danken noch mal den  zahlreichen Unterstützerinnen und Unterstützern. Dennoch ist dies  lediglich der erste Schritt. Nun sind die Landesregierung und die sie  tragenden Fraktionen von SPD und CDU am Zuge, zu beweisen, dass sie den  Willen von über 16.000 Einwohnerinnen und Einwohnern unseres Landes  ernst nehmen.</p>
<p class="MsoNormal">Mit dem bereits beschlossenen Vergabegesetz von  Rot-Schwarz ist dem jedenfalls nicht genüge getan. Einerseits reichen  8,50 Euro eben nicht, um auch im Alter armutsfrei leben zu können.  Andererseits bleibt das Gesetz für kommunale Vergaben, die etwa zwei  Drittel der öffentlichen Aufträge ausmachen, unverbindlich. Zudem  bedeuten 10 Euro ein Stück mehr Kaufkraft, das dem hiesigen Handwerk und  Unternehmen zu Gute kommt.</p>
<p class="MsoNormal">Die Landesregierung und die Koalitionsfraktionen  gehen hoffentlich verantwortungsvoller mit dieser Volksinitiative um,  als sie es bei der Volksinitiative „Für den Erhalt der Theater- und  Orchesterstrukturen in Mecklenburg-Vorpommern“ getan haben. Ein so  wichtiges Anliegen für die Zukunft unseres Landes, wie der Mindestlohn  von 10 Euro pro Stunde, darf nicht einfach abgebügelt werden!</p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Mindestlohn</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-31057</guid>
                <pubDate>Mon, 02 Jul 2012 12:49:00 +0200</pubDate>
                <title>&quot;Lieber spät, als nie!&quot; - CDU erkennt Finanznot der Kommunen</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/politik/mecklenburg-vorpommern/detail/news/lieber-spaet-als-nie-cdu-erkennt-finanznot-der-kommunen/</link>
                
                <description>In der heutigen Ostsee-Zeitung äußert Vincent Kokert, CDU-Fraktionsvorsitzender im Landtag, seine Bedenken bezüglich der Sicherung der finanziellen Handlungsfähigkeit der Kommunen in M-V.
Steffen Bockhahn, Landesvorsitzender der LINKEN in M-V, kritisiert die CDU für ihre späte Erkenntnis:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>In der heutigen Ostsee-Zeitung äußert Vincent Kokert,  CDU-Fraktionsvorsitzender im Landtag, seine Bedenken bezüglich der  Sicherung der finanziellen Handlungsfähigkeit der Kommunen in M-V. Steffen Bockhahn, Landesvorsitzender der LINKEN in M-V, kritisiert die CDU für ihre späte Erkenntnis:</b>
</p>
<p>"Lieber spät als nie! Schade, dass die CDU für diese Erkenntnis so lange  gebraucht hat. Die Kommunen leiden schon seit geraumer Zeit unter einer  ungenügenden Finanzausstattung. Allerdings gibt die  CDU-SPD-Landesregierung auch dieses Jahr 40 Millionen Euro weniger an  die Kommunen. Wieder werden Städte und Gemeinden jeden Cent drei Mal  umdrehen müssen, wieder bleibt kein Geld für Jugendarbeit, wieder werden  Bibliotheken geschlossen.<br>Auch auf Bundesebene sollte die CDU  endlich begreifen, dass es die Kommunen sind, in denen gearbeitet und  gelebt wird. Hier spielt sich das Leben ab, hier findet Teilhabe statt.  Deshalb fordern wir von der CDU tatkräftige Unterstützung der Kommunen,  damit späte Einsichten nicht ergebnislos bleiben."</p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Mecklenburg-Vorpommern</category><category>Kommunen</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-30829</guid>
                <pubDate>Fri, 22 Jun 2012 11:56:00 +0200</pubDate>
                <title>Forderung nach fairer Bezahlung ist kein &quot;Theater&quot;</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/politik/mecklenburg-vorpommern/detail/news/forderung-nach-fairer-bezahlung-ist-kein-theater/</link>
                
                <description>Die Angestellten der Hotelerie und Gatronomie erhalten laut Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) ein zu geringes Einkommen. Die NGG sieht die Branche insgesamt in Gefahr, sollte sich die Zahlungsmoral der Arbeitgeber nicht verbessern. Hannelore Dolinga vom  Deutschen Hotel - und Gaststättenverband (DEHOGA) bezeichnete die Vorwürfe der NGG hingegen als „Theater“. Steffen Bockhahn, Bundestagsabgeordneter der LINKEN, meint dazu:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>Die Angestellten der Hotelerie und Gatronomie erhalten laut Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) ein zu geringes Einkommen. Die NGG sieht die Branche insgesamt in Gefahr, sollte sich die Zahlungsmoral der Arbeitgeber nicht verbessern. Hannelore Dolinga vom&nbsp; Deutschen Hotel - und Gaststättenverband (DEHOGA) bezeichnete die Vorwürfe der NGG hingegen als „Theater“. Steffen Bockhahn, Bundestagsabgeordneter der LINKEN, meint dazu:</b>
</p>
<p><b></b><span style="font-style: normal;"><br><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px; line-height: normal; ">„Es  ist skandalös, in welcher Art und Weise die Vertreterin des DEHOGA,  Hannelore Dolinga, sich hier im Ton vergreift. Angestellte, die völlig  zu Recht auf ihre schlechte Bezahlung aufmerksam machen sind keine  „Schimpfer“ und „Leute die Theater machen“, sondern Arbeitnehmer, die  ihre Rechte wahrnehmen. Das mag für den DEHOGA ungewohnt sein, es ist  aber zulässig und wünschenswert. Der Vergleich mit Einkommen in München  ignoriert, dass auch Rostock ein überdurchschnittlich hohes Mietniveau  hat und viele der im Hotel- und Gaststättengewerbe Beschäftigten weit  mehr als die Hälfte ihre Einkommens nur für Miete ausgeben müssen. Wenn  dann noch 300 Euro für einen ganzen Monat und alle weiteren Ausgaben  bleiben, ist man arm trotz Arbeit. Das ist nicht hinnehmbar. Vermutlich  würde auch Frau Dolinga nicht gern zu solchen Konditionen arbeiten."</span></span></p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Mecklenburg-Vorpommern</category><category>Tourismus</category><category>Arbeit</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-30828</guid>
                <pubDate>Fri, 22 Jun 2012 11:25:00 +0200</pubDate>
                <title>Tarifkonflikt bei Damp beweist: Krankenhäuser gehören nicht in Konzernhände!</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/politik/mecklenburg-vorpommern/detail/news/tarifkonflikt-bei-damp-beweist-krankenhaeuser-gehoeren-nicht-in-konzernhaende/</link>
                
                <description>Im Tarifkonflikt der Beschäftigten der Damp-Kliniken, die seit kurzer Zeit zum Heilios Konzern gehören, stellt sich die Arbeitgeberseite nun jenseits von Recht und Gesetz. Mit der Kündigung von 1.000 Beschäftigten antwortet Helios auf den rechtmäßigen Beginn des unbefristeten Streiks. Für Steffen Bockhahn, Landesvorsitzender der LINKEN und Mitglied des Bundestages ein unfassbarer Vorgang:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>Im Tarifkonflikt der Beschäftigten der Damp-Kliniken, die seit kurzer Zeit zum Heilios Konzern gehören, stellt sich die Arbeitgeberseite nun jenseits von Recht und Gesetz. Mit der Kündigung von 1.000 Beschäftigten antwortet Helios auf den rechtmäßigen Beginn des unbefristeten Streiks. Für Steffen Bockhahn, Landesvorsitzender der LINKEN und Mitglied des Bundestages ein unfassbarer Vorgang:</b>
</p>
<p>"Das Recht auf Streik zur Durchsetzung tariflicher Forderungen ist fest  im deutschen Rechtsstaat verankert. Auf die Wahrnehmung dieses Rechts  mit Massenkündigungen zu reagieren ist ungesetzlich und darüber hinaus  schlicht und ergreifend schäbig. Der Konzernführung scheint nicht klar  zu sein, wer die Profite erwirtschaftet, die den Aktionären des  Fresenius-Konzerns zugeschanzt werden. Helios gehört zu diesem  Börsenunternehmen.<br>Es ist ein Angriff auf die demokratische  Grundordnung was hier passiert. Das Vertrauen in den Rechtsstaat ist in  akuter Gefahr, wenn solche Praktiken nicht mit allen Mitteln auch durch  die Landes- und Bundesregierung bekämpft werden.<br>Letztlich leiden  neben den gekündigten Beschäftigten aber auch Patientinnen und Patienten  unter diesen Vorgängen. Das beweist ein mal mehr, dass Krankenhäuser  keine Investitionsobjekte für maximalen Profit sein dürfen. Sie gehören  unter guter effizienter Führung in öffentliche Hand und in den gültigen  Flächentarifvertrag."</p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Mecklenburg-Vorpommern</category><category>Gesundheit</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-28584</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jun 2012 10:43:00 +0200</pubDate>
                <title>Frauenquote - Hamburg macht Druck </title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/politik/mecklenburg-vorpommern/detail/news/frauenquote-hamburg-macht-druck/</link>
                
                <description>Der Hamburger Senat will am kommenden Freitag einen Gesetzentwurf in den Bundesrat einbringen: Es geht um die Frauenquote für deutsche Unternehmen. Ziel ist die stufenweise Einführung einer 40-Prozent-Quote für die Aufsichtsräte aller börsennotierten und mitbestimmungspflichtigen Firmen. Steffen Bockhahn sieht Chancen für den Entwurf im Bundesrat:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Die Landesregierung M-V sollte der Initiative unbedingt zustimmen.  Ministerpräsident Sellering hatte bereits vor geraumer Zeit einen  frauenpolitischen Paukenschlag angekündigt. Doch bei der Besetzung von  Ämtern war nicht mal ein Trommelwirbel zu hören. Jetzt könnte er mit  einer Zustimmung zu dieser Initiative zeigen, wie ernst er es meint. <br>Die  Vergangenheit hat bewiesen, dass viele Unternehmen Druck brauchen,  damit Frauen reelle Chancen auf&nbsp; Führungspositionen erhalten. Auch die  von Kanzlerin Merkel unterstützte Flexiquote führt zu nichts.  Gleichstellungspolitik muss ehrlich, konsequent und auf Augenhöhe  gestaltet werden. Dazu gehören verbindliche Quoten." <br></p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-28287</guid>
                <pubDate>Tue, 29 May 2012 11:40:00 +0200</pubDate>
                <title>Kitaplatz-Garantie auch in M-V: Schwesig soll handeln!</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/politik/mecklenburg-vorpommern/detail/news/kitaplatz-garantie-auch-in-m-v-schwesig-soll-handeln/</link>
                
                <description>Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) wird morgen ein Zehn-Punkte-Plan zum Ausbau der Kindertagesstätten vorlegen. Denn ab 1. August 2013 soll in Deutschland jedes Kind unter drei Jahren einen Rechtsanspruch auf einen Platz im Kindergarten haben. SPD-Vizevorsitzende und Sozialministerin Mecklenburg-Vorpommerns, Manuela Schwesig, fordert nun einen neuen Krippengipfel. Die Strategie des Kita-Ausbaus sei anzupassen und Ministerin Schröder müsse &quot;endlich handeln und nicht kleckern, sondern klotzen&quot;, meint Schwesig.
Steffen Bockhahn unterstützt zwar die Forderungen Schwesigs, jedoch kritisiert er auch ihr fehlendes Engagement:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) wird morgen ein Zehn-Punkte-Plan zum Ausbau der Kindertagesstätten vorlegen. Denn ab 1. August 2013 soll in Deutschland jedes Kind unter drei Jahren einen Rechtsanspruch auf einen Platz im Kindergarten haben. SPD-Vizevorsitzende und Sozialministerin Mecklenburg-Vorpommerns, Manuela Schwesig, fordert nun einen neuen Krippengipfel. Die Strategie des Kita-Ausbaus sei anzupassen und Ministerin Schröder müsse "endlich handeln und nicht kleckern, sondern klotzen", meint Schwesig.</b>
</p>
<p><br>Steffen Bockhahn unterstützt zwar die Forderungen Schwesigs, jedoch kritisiert er auch ihr fehlendes Engagement:"Bevor Ministerin Schwesig deutschlandweite Forderungen erhebt, könnte  sie erst mal vor ihrer eigenen Haustür fegen. Die Kitas und Krippen in  M-V haben Sorgen genug. Zu große Kindergruppen, zu wenig Erzieherinnen  und ein bedrohlicher Fachkräftemangel. Wir brauchen akzeptable  Gruppengrößen und gute Bezahlung. Das Land sollte seine Hausaufgaben in  diesem Bereich dringend erledigen! Dazu gehört die Schaffung von  attraktiven Ausbildungsgängen und eine berufliche Perspektive mit guter  Bezahlung.<br><br>Außerdem muss die finanzielle Ausstattung der Kommunen  im Land verbessert werden, da bei Kita-Ausbau und -Betrieb wieder  Kosten für die Städte und Gemeinden entstehen. Frau Schwesig weist zwar  auf klamme Kassen hin, jedoch lädt auch die Landesregierung immer noch  Aufgaben und damit verbundene Mehrkosten bei den Kommunen ab. <br><br>Insgesamt  sind 13 Prozent der Bundesgelder für den Kita-Ausbau noch nicht  verplant. Hat Ministerin Schwesig wirklich alle aus Berlin zur Verfügung  gestellten Mittel angefordert? Sollte Frau Schwesig diesen eigenen  Anspruch als Sozialministerin nicht erfüllen, dann ist ihre Kritik an  der Bundesministerin wohl eher parteipolitisch motiviert. Das mag  hinsichtlich des Wahljahres 2013 der eigenen Positionierung dienen,  hilft aber den Betroffenen kein Stück weiter."<br></p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Familienpolitik</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-28285</guid>
                <pubDate>Tue, 29 May 2012 11:08:00 +0200</pubDate>
                <title>Ungerecht: Kein Betreuungsgeld für Kinder aus Hartz-IV-Familien?</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/politik/mecklenburg-vorpommern/detail/news/ungerecht-kein-betreuungsgeld-fuer-kinder-aus-hartz-iv-familien/</link>
                
                <description>Das Bundesfamilienministerium hat den Gesetzesentwurf für das umstrittene Betreuungsgeld vorgelegt. Zwar soll Hartz IV-Empfänger_innen Betreuungsgeld ausgezahlt werden, jedoch wird der Betrag in voller Höhe vom Arbeitslosengeld II abgezogen. Hartz IV sei lediglich eine Mindestsicherung, begründet die Bundesregierung diese Entscheidung. Wenn sich das Einkommen erhöhe, müsse die Hartz-Leistung entsprechend sinken, sonst käme es zu einer nicht gewollten Addition von Hilfen. Steffen Bockhahn findet diesen Ausschluss unsozial und diskriminierend:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>Das Bundesfamilienministerium hat den Gesetzesentwurf für das  umstrittene Betreuungsgeld vorgelegt. Zwar soll Hartz IV-Empfänger_innen  Betreuungsgeld ausgezahlt werden, jedoch wird der Betrag in voller Höhe  vom Arbeitslosengeld II abgezogen. Hartz IV sei lediglich eine  Mindestsicherung, begründet die Bundesregierung diese Entscheidung. Wenn  sich das Einkommen erhöhe, müsse die Hartz-Leistung entsprechend  sinken, sonst käme es zu einer nicht gewollten Addition von Hilfen. <br>Steffen Bockhahn findet diesen Ausschluss unsozial und diskriminierend:</b>
</p>
<p>"Die Regierung demütigt alle Menschen die auf Hartz-IV angewiesen sind  und diskriminiert ihre Kinder von Geburt an. Ich frage mich, wem die  Koalitionsparteien eigentlich helfen wollen und welches Menschenbild  hier zu Tage tritt. Diese Regierung verweigert ALG-II-Empfängern mal  wieder das Recht auf freie Entscheidung, welches sie allen anderen  gewährt. Wieder einmal werden Kinder von Hartz-IV-Empfängerinnen  benachteiligt. <br>Am besten wäre es, das Betreuungsgeld ganz zu  vergessen und stattdessen an der Senkung der Elternbeiträge zu arbeiten.  Was wirklich hilft, sind niedrige Elternbeiträge oder beitragsfreie  Kinderbetreuung!<br><br>In Mecklenburg-Vorpommern werden jedes Jahr mehr  als 13 000 Kinder geboren. Da in M-V jedes vierte Kind in einer Familie  lebt, die auf Hartz-IV angewiesen ist, wären auch bei uns  dementsprechend viele Kinder betroffen."
</p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Familienpolitik</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-28052</guid>
                <pubDate>Sat, 12 May 2012 16:29:00 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE M-V für Bartsch als Parteivorsitzenden</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/politik/mecklenburg-vorpommern/detail/news/die-linke-m-v-fuer-bartsch-als-parteivorsitzenden/</link>
                <author>mail@bockhahn.de (Steffen Bockhahn)</author>
                <description>DIE LINKE in Mecklenburg-Vorpommern hat sich heute für den Stralsunder Bundestagsabgeordneten Dietmar Bartsch als neuen Parteivorsitzenden ausgesprochen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Eine übergroße Mehrheit von Landesvorstand, Kreisvorsitzenden und Delegierten zum Bundesparteitag positionierte sich am heutigen Samstag (12.05.2012) auf einer gemeinsamen Beratung in Rostock deutlich.</p>
<p class="MsoPlainText">Dr. Dietmar Bartsch - langjähriger Bundesschatzmeister und Bundesgeschäftsführer und derzeitiger Bundestagsfraktionsvize - kündigte bereits im Herbst des vergangenen Jahres seine Kandidatur für den Vorsitz auf dem Bundesparteitag am 02. und 03.06.2012 in Göttingen an und ist bislang einzig bekannter Kandidat.</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p>Rostock, 12.05.2012</p>]]></content:encoded>
                <category>Bundespolitik</category><category>Presse</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-27964</guid>
                <pubDate>Thu, 10 May 2012 13:16:00 +0200</pubDate>
                <title>16.000 Unterschriften sagen Ja zu 10 Euro Mindestlohn   </title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/politik/mecklenburg-vorpommern/detail/news/16000-unterschriften-sagen-ja-zu-10-euro-mindestlohn/</link>
                
                <description>Pünktlich zu den Aussagen der rot-schwarzen Landesregierung, endlich ein Vergabegesetz auf den Weg zu bringen, hat die Volksinitiative &quot;Für einen Mindestlohn von 10 Euro pro Stunde&quot;  das erforderliche Quorum von 15.000 Unterschriften überschritten. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>Pünktlich zu den Aussagen der rot-schwarzen Landesregierung, endlich ein  Vergabegesetz auf den Weg zu bringen, hat die Volksinitiative "Für  einen Mindestlohn von 10 Euro pro Stunde"&nbsp; das erforderliche Quorum von  15.000 Unterschriften überschritten. </b>
</p>
<p>Bis heute haben fast 16.000  Mecklenburger und Vorpommern die Initiative der LINKEN, der  Landesarmutskonferenz und des Arbeitslosenverbandes unterstützt. Dazu erklärt Steffen Bockhahn, Bundestagsabgeordneter und Landesvorsitzender der LINKEN in Mecklenburg-Vorpommern:
</p>
<p>"Auf zahlreichen Veranstaltungen zum 1. Mai ging es um den Mindestlohn.  Dabei unterschrieben viele Menschen spontan unsere Volksinitiative für  10 Euro Mindestlohn. Scheinbar war dies auch für die Landesregierung  Anlass, beim Vergabegesetz endlich verbindliche Aussagen zu machen. Und  wenn Rot-Schwarz es wirklich ernst meint, dann kann das Kabinett den  Willen der knapp 16.000 Unterstützerinnen und Unterstützer nicht  ignorieren. Offenbar geht ja um nichts anderes, als bei Vergaben des  Landes nur Firmen zu berücksichtigen, die Tarif oder wenigstens  Mindestlohn zahlen. So will es auch die Volksinitiative."<br><br>"Nur  einen wesentlichen Unterschied gibt es: Die Landesregierung redet  lediglich von 8,50 Euro Mindestlohn. Wir fordern ausdrücklich 10 Euro  pro Stunde, denn nur so lässt sich wirksam Altersarmut verhindern und  Kaufkraft schaffen. Wer 45 Jahre lang 8,50 Euro pro Stunde verdient, hat  nicht mal einen Anspruch auf gesetzliche Rente. Das kann doch auch  Rot-Schwarz nicht wirklich wollen.", so Bockhahn.<br><br>"Wir werden bis  Ende Mai weiter Unterschriften für die Volksinitiative sammeln und  diese am 4. Juni der Landtagspräsidentin übergeben. Damit nehmen wir die  Landesregierung und die Landtagsfraktionen von SPD und CDU in die  Pflicht, tatsächlich ein Vergabegesetz zu verabschieden, welches den  Namen verdient. Wer den Menschen in Mecklenburg-Vorpommern eine  Perspektive geben will, kommt um den Mindestlohn von 10 Euro nicht  umhin!", sagt Bockhahn abschließend.</p>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Mecklenburg-Vorpommern</category><category>Mindestlohn</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-27838</guid>
                <pubDate>Mon, 07 May 2012 13:58:00 +0200</pubDate>
                <title>8. Mai 2012 – Gedenken, Protestieren, Handeln!  </title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/politik/mecklenburg-vorpommern/detail/news/8-mai-2012-gedenken-protestieren-handeln/</link>
                
                <description>Zum 8. Mai, der von rechten und rechtskonservativen Stimmen noch immer als „Tag des Zusammenbruchs“ stilisiert wird, erklärt der Landesvorsitzende der LINKEN in Mecklenburg-Vorpommern und Bundestagsabgeordnete Steffen Bockhahn:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>Zum 8. Mai, der von rechten und rechtskonservativen Stimmen noch immer als „Tag des Zusammenbruchs“ stilisiert wird, erklärt der Landesvorsitzende der LINKEN in Mecklenburg-Vorpommern und Bundestagsabgeordnete Steffen Bockhahn:</b></p><div class="yiv712287819MsoNormal"><p>„Über fünfzig Millionen Tote und die industrielle Vernichtung von Millionen Menschen aus religiösen, rassistischen und politischen Motiven hat der Nationalsozialismus zu verantworten. Daher ist jegliche Diskussion darüber, ob es sich beim 8.Mai um einen Tag der Befreiung handelt oder nicht, völlig inakzeptabel.</p></div><div class="yiv712287819MsoNormal"><p>Um die Bedeutung dieses Tages noch einmal zu unterstreichen hat die damalige Rot-Rote Landesregierung hat auf auf Initiative der PDS dafür gesorgt, dass der 8.Mai Landesgedenktag wird. </p></div><div class="yiv712287819MsoNormal"><p>Wie nötig dass Gedenken und der Widerstand gegen alte und neue Nazis ist hat die Mordserie des NSU gezeigt. Es ist enttäuschend und unverständlich, dass die Bundesregierung außer Sonntagsreden nichts substanzielles zur Bekämpfung rechtsextremer Tendenzen beizutragen hat. Stattdessen hat Ministerin Schröder mit ihrer Extremismusklausel die Arbeit vieler engagierter Vereine und Verbände gegen rechts zusätzlich erschwert. </p></div><div class="yiv712287819MsoNormal"><p>Das muss sich endlich ändern. Dazu gehört neben einer verstärkten politischen Aufklärung und Bildungsarbeit auch das Verbot der NPD. Es ist nicht hinnehmbar, dass eine rechtsextreme Partei, die auf ihren Veranstaltungen offen die Abschaffung der Demokratie fordert, auch weiterhin von Steuergeldern finanziert wird.</p></div><div class="yiv712287819MsoNormal"><p>DIE LINKE wird am 8.Mai in Demmin gegen Nazis demonstrieren und in Rostock, Schwerin, Neubrandenburg, Greifswald, Stralsund, Güstrow, Bad Doberan, Anklam und Grevesmühlen Gedenkveranstaltungen abhalten.“</p></div>]]></content:encoded>
                <category>Steffen Bockhahn</category><category>Gegen Rechts</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-27744</guid>
                <pubDate>Fri, 04 May 2012 14:02:00 +0200</pubDate>
                <title>LINKE verurteilt Buttersäure-Anschläge auf demokratische Einrichtungen</title>
                <link>https://www.bockhahn.de/archiv/politik/mecklenburg-vorpommern/detail/news/linke-verurteilt-buttersaeure-anschlaege-auf-demokratische-einrichtungen/</link>
                
                <description>Letzte Nacht verübten Unbekannte Anschläge mit Buttersäure gegen das Peter-Weiss-Haus in Rostock, das Internationale Kultur- und Wohnprojekt in Greifswald sowie gegen den Demokratieladen der Landeszentrale für politische Bildung in Anklam. Steffen Bockhahn, Landesvorsitzender der LINKEN in M-V, meint:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>Letzte Nacht verübten Unbekannte Anschläge mit Buttersäure gegen das Peter-Weiss-Haus in Rostock, das Internationale Kultur- und Wohnprojekt in Greifswald sowie gegen den Demokratieladen der Landeszentrale für politische Bildung in Anklam. Steffen Bockhahn, Landesvorsitzender der LINKEN in M-V, meint:</b>
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<p>"Kurz  nach den erfolgreichen Blockaden gegen den Nazi-Aufmarsch in  Neubrandenburg, könnten diese feigen Anschläge politisch motiviert sein.  Wir verurteilen diese Gewalttaten. Erst vor kurzem veröffentliche  Innenminister Caffier die neueste Statistik über politisch motivierte  Straftaten, die immer noch zunehmen. Nun zeigt sich wieder auf traurige  Weise, wie real Gewalt gegen demokratische Einrichtungen und Akteure  ist. <br> <br>Besonders in den Kommunen engagiert man sich vor Ort für  Demokratie und Toleranz. Doch die schlechte finanzielle Situation der  Kommunen im Land führt zu Handlungsunfähigkeit. Das erschwert dringend  notwendiges Engagement in Vereinen oder in Anti-Nazi-Bündnissen.  Innenminister Caffier hat erfreulicherweise den Kampf gegen Rechts  betont. Nun müssen Taten folgen."<br>            </p>]]></content:encoded>
                <category>Bürgerrechte und Demokratie</category><category>Mecklenburg-Vorpommern</category><category>Steffen Bockhahn</category>
                
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